Vertriebsoutsourcing für B2B
Vertriebsoutsourcing im B2B: Wir übernehmen Ihre Neukundenakquise bis zur Unterschrift.
Sie sagen uns, wen Sie gewinnen wollen. Wir finden passende Unternehmen, erkennen den richtigen Moment, sprechen die zuständige Person an und führen den Vertriebsprozess bis zur Unterschrift.
Sie bekommen ein eingespieltes Team erfahrener Vertriebsleute ohne Recruiting, Einarbeitung und Festanstellung – und jede Woche Zahlen, die zeigen, was Ihr Markt zu Ihrem Angebot sagt.
Erfahrung im Vertrieb
Die Zahlen dahinter
über 200 %Zielerreichung
In Spitzenzeiträumen lag sie knapp bei 400 Prozent.
20+Kunden
Seit 2021 in SaaS, Beratung und Fintech betreut.
10Monate
Als Head of Sales bei Couplink hat unser Gründer den Umsatz in einem rückläufigen Markt verdoppelt.
10Ausbildungen
Abgeschlossene Vertriebs- und Kommunikationsausbildungen.
Prozentwerte sind Spitzenwerte, kein Durchschnitt. Grundlage der Zahlen: Erfahrungswerte.
1. Das Modell
Was wir für Sie übernehmen
Wir arbeiten als Ihr Vertrieb, nicht als Callcenter daneben: gemeinsames Zielbild, fester Prozess, dokumentierte Übergabe. Im B2B ist das meist die komplette frühe Kette – passende Unternehmen finden, den richtigen Moment erkennen, Erstgespräche führen und nur belastbare Chancen an Ihr Haus geben. Im Englischen heißt dieses Modell Sales Outsourcing oder Outsourced Sales, oft auch Sales as a Service.
Der Unterschied zur Leadliste ist der Gesprächsgrund. Vor dem Anruf wissen wir, was bei diesem Unternehmen gerade passiert, wer dort zuständig ist und was diese Person beschäftigt – oft samt Durchwahl und Mailadresse. Gekaufte Listen brauchen wir dafür nicht.
Am Hörer sitzen erfahrene Vertriebsleute mit langjähriger B2B-Erfahrung und nachweisbaren Erfolgen. Kein Skript, sondern jemand, der eine Rückfrage einordnet, einen Einwand prüft und auch sagt, wenn ein Termin keinen Sinn ergibt. Wie sich die Modelle unterscheiden, lesen Sie im Beitrag externer Vertrieb im B2B.
Der Unterschied zur Leadliste ist der Gesprächsgrund.
Was wir für Sie übernehmen
2. Aufgaben sauber trennen
Die Vertriebskette in sieben Schritten: von der Recherche bis zum Abschluss
Die sieben Schritte sind ein Beispiel. Welche davon wir übernehmen, legen wir mit Ihnen fest.
Wen wir zuerst anrufen, entscheidet nicht die Liste, sondern der Moment. Unsere KI beobachtet laufend Stellenanzeigen, Firmennachrichten und Handelsregister und meldet, wenn sich bei einer Ihrer Zielfirmen etwas tut, das zu Ihrem Angebot passt. Woran man das erkennt, steht unter Gesprächsgründe für die Kaltakquise.
| Schritt | Übernehmen wir | Wie |
|---|---|---|
| Zielmarkt und Ausschlusskriterien festlegen | Gemeinsam | Wir bringen die Erfahrung aus vergleichbaren Märkten ein, Sie entscheiden, welche Firmen passen und welche nicht infrage kommen. |
| Zielkunden priorisieren und Gesprächsgrund recherchieren | Ja | Wir arbeiten die Reihenfolge nach Gesprächsgrund aus, nicht nach Alphabet. |
| Erstansprache und Gesprächseröffnung | Ja | Erfahrene Vertriebsleute am Hörer, mit Grund für den Anruf und Argumentation vorbereitet. |
| Qualifizieren und Termin vereinbaren | Ja | Bedarf, Rolle, Zeitfenster und nächster Schritt nach vorher vereinbarten Kriterien. |
| Angebot, Nachfassen und Verhandlung | Ja | Auf Wunsch. Für tiefe Produktdemos holen wir Ihre Fachleute dazu. |
| Abschluss | Ja | Auf Wunsch schließen wir ab – innerhalb des Preisrahmens, den Sie freigeben. |
| Bestandskunden betreuen und ausbauen | Nein | Das ist Account-Management: Es lebt von Historie und gewachsener Beziehung und gehört zu Ihrem Team. |
Wie werden Zielkunden priorisiert?
Zuerst trennen wir zwei Fragen: Passt ein Unternehmen grundsätzlich zu Ihrem Angebot, nach Branche, Größe oder Region? Und gibt es gerade einen nachvollziehbaren Grund für einen Anruf, zum Beispiel ein frisches öffentliches Ereignis? Weil solche Gründe mit der Zeit an Gewicht verlieren, bleibt keine Firma dauerhaft oben auf der Liste. Ihr CRM bleibt, wie es ist: Mit der KI von PrioX, der KI-Agentur, die DEALMAKERS-Gründer Florian Weippert mitgegründet hat, ergänzen wir nur, wo sich gerade etwas tut – auch bei Firmen, die noch nicht darin stehen. Wie das zu einem vorhandenen Scoring passt, steht unter Signal Based Selling für Teams mit eigenem CRM.
Wir wählen, wenn die Person am Platz ist
Unsere App zeigt live, ob die Zielperson gerade in einem Termin ist und wann sie wieder erreichbar ist. Wir wählen erst, wenn sie frei ist. Allein dadurch erreichen wir bis zu 60 Prozent mehr der gewünschten Personen. Für die obersten Treffer prüfen wir außerdem von Hand, wer entscheidet und welcher einzelne Satz sich aus dem Gesprächsgrund ableiten lässt.
Warum die Zentrale meist nicht vorkommt
Wir kennen in der Regel die zuständige Person, wissen oft, was sie gerade umtreibt, und haben häufig Durchwahl und Mailadresse. Wenn doch jemand dazwischensteht, trägt ein konkreter, überprüfbarer Gesprächsgrund das Gespräch zum Termin.
Beispiele: Woran die KI aktuellen Bedarf erkennt
Ein Beispiel-Set, keine vollständige Liste. Welche Ereignisse in Ihrem Markt wirklich etwas bedeuten, legen wir vor dem Start gemeinsam fest.
| Was die KI erkennt | Was es in der Regel bedeutet | Typisches Zeitfenster |
|---|---|---|
| Erste Vertriebsstelle in einem neuen Land | Markteintritt und lokale Pipeline werden aufgebaut. | 2–8 Wochen |
| Mehrere Vertriebsstellen gleichzeitig offen | Kapazität soll wachsen, Einarbeitung bindet interne Zeit. | 2–8 Wochen |
| Neue Leitung für Vertrieb oder Business Development | Eine neue Person ordnet Pipeline und Vorgehen. | erste 3 Monate |
| Produktstart mit angekündigtem Termin | Bis zum Termin braucht das Unternehmen Gespräche im Markt. | bis zum Termin |
| Finanzierungsrunde oder Kapitalerhöhung | Geplante Investitionen können vorgezogen werden. | 1–6 Monate |
So läuft es meistens
Anruf nach Liste
- Wir„Guten Tag, ich rufe an, weil wir Unternehmen im Vertrieb unterstützen. Haben Sie kurz Zeit?“
- Gegenüber„Kein Interesse, danke.“
Gespräch beendet
So läuft es bei uns
Anruf mit Gesprächsgrund
- Wir„Sie haben vorige Woche die Stelle für den Vertriebsaufbau in Wien veröffentlicht. Wer übernimmt bei Ihnen die Ansprache der ersten Zielkunden, bis die Rolle besetzt ist?“
- Gegenüber„Das mache ich gerade nebenher mit.“
- Wir„Dann sehen wir uns an, welche Ihrer Zielkunden in den nächsten Wochen einen Gesprächsgrund haben.“
Gespräch läuft weiter
Beispielgespräch. Sinngemäß, nicht wörtlich protokolliert.
3. Umfang
Die drei üblichen Tiefen des Vertriebsoutsourcings
Wir setzen dort an, wo es bei Ihnen klemmt. Fehlen nur Erstgespräche, reicht die Terminierung. Fehlt der Vertrieb ganz, übernehmen wir die Kette bis zur Unterschrift.
Nur Terminierung
Recherche, Ansprache und Terminvereinbarung liegen extern. Ihr Team führt Bedarfsgespräch, Demo, Angebot und Nachfassen. Das passt, wenn Produktwissen und Kapazität nach dem Termin vorhanden sind.
Terminierung plus Qualifizierung
Zusätzlich werden Rolle, Ausgangslage, Gesprächsgrund, Zeitfenster und nächster Schritt geprüft. Ihr Vertrieb erhält weniger, dafür besser dokumentierte Gespräche. Die Qualifikationskriterien vereinbaren beide Seiten vor dem Start.
Bis zum Abschluss
Wir führen den Zyklus weiter: Angebot begleiten, nachfassen, verhandeln, abschließen. Sie geben den Preisrahmen und Ihre Zusagen vor, wir verkaufen darin. Dafür brauchen wir eine saubere Einarbeitung und schnelle Entscheidungen bei Ihnen.
Wer nur einzelne Aufgaben abgeben will, findet das unter Vertriebsunterstützung. Fehlt nicht die Kapazität, sondern die Führung, hilft eine Interim-Vertriebsleitung.
Welche dieser Tiefen zu Ihrem Engpass passt, steht in der Leistungsübersicht
4. Der Unterschied im Anruf
Standardagentur vs. DEALMAKERS
Eine Standardagentur arbeitet häufig die nächste Nummer auf der Liste ab. Wir rufen erst an, wenn die Zielperson laut unserer App frei ist, nutzen Durchwahl oder Mobilnummer statt der Zentrale und eröffnen mit einem konkreten Gesprächsgrund. Das hebt erst die Erreichbarkeit und danach die Terminquote:
| Was den Tag bestimmt | Standardagentur | DEALMAKERS |
|---|---|---|
| Zugang zur Person | Oft Zentrale und allgemeine Nummer | Durchwahl oder Mobilnummer zur zuständigen Person |
| Zeitpunkt des Anrufs | Reihenfolge der Liste | Live-Anzeige, wann die Zielperson erreichbar ist |
| Gesprächseinstieg | Vorstellung und allgemeiner Pitch | Konkreter, überprüfbarer Gesprächsgrund |
| Netto-Gespräche je 100 Wählversuche | 10–20 | Teilweise 50 erreicht |
| Termine je 100 Wählversuche | 1–3 | Teilweise 20 aus 50 Gesprächen |
50 % Erreichbarkeit und 40 % Terminquote aus diesen Gesprächen sind Spitzenwerte aus passenden Projekten – kein Durchschnitt und keine Zusage.
Wen wir zuerst anrufen, entscheidet nicht die Liste, sondern der Moment.
Standardagentur vs. DEALMAKERS
5. Übergabe
Die Schnittstelle: Übergabe, CRM und Nachfassen
Ein qualifizierter Termin ist kein Kalenderblock ohne Kontext. Er braucht einen dokumentierten Gesprächsgrund, die Rolle des Gesprächspartners, die Ausgangslage, offene Fragen und einen vereinbarten nächsten Schritt.
Vor dem Start legen wir mit Ihnen fest, wo die Übergabe liegt: nach dem Termin, nach der Qualifizierung oder erst nach der Unterschrift. Bleibt ein Angebot sieben Tage ohne Reaktion, ist vorher geklärt, wer die nächste Aktion besitzt. Das CRM ist dafür der gemeinsame Ort, nicht eine Nebenliste.
Wer führt das Gespräch?
Die Gespräche führen wir – im vereinbarten Rahmen bis hin zum Abschluss. Für tiefe technische Fragen und individuelle Leistungszusagen holen wir Ihre Fachleute dazu. Rückmeldungen aus den Gesprächen fließen in Zielbild, Einwände und Priorisierung zurück.
6. Transparenz
Steuerung und Reporting: Was wöchentlich auf den Tisch gehört
Ein Bericht muss Entscheidungen ermöglichen. Er zeigt nicht nur, wie viel gearbeitet wurde, sondern wo die Kette reißt: bei der Auswahl, dem Erreichen, der Gesprächsqualität, der Übergabe oder im eigenen Follow-up. Die passenden Kennzahlen mit Formel finden Sie im Ratgeber KPIs im Vertrieb.
Aktivität mit Kontext
Bearbeitete Zielkunden, erreichte Ansprechpartner und geführte Gespräche zeigen Kapazität. Ohne Gesprächsgrund und Gesprächsergebnis sind diese Zahlen jedoch nur ein Bewegungsprotokoll.
Qualität der Übergabe
Jeder Termin wird gegen die vereinbarten Kriterien geprüft. Dazu gehören Rolle, Gesprächsgrund, Ausgangslage, nächster Schritt und die tatsächliche Teilnahme am Folgetermin.
Absagen als Material
„Schon versorgt“, „kein Timing“ oder „nicht zuständig“ sind keine Restkategorie. Häufen sich Gründe, wird Zielbild, Gesprächsgrund oder Botschaft angepasst.
Eigene Reaktionszeit
Auch die Zeit bis zur Rückmeldung des Kundenhauses gehört in den Bericht. Wer Termine langsam annimmt oder Angebote spät schickt, verliert Chancen nach der Übergabe.
Was diese Leistung kostet und wie Sie sie gegen eigene Vollkosten rechnen
7. Arbeitsgrundlage
Was wir vor dem Start mitbringen
Wir bauen aus Markt, Angebot und Zielbild eine Vertriebsgrundlage, die am Hörer trägt.
- Ein geschärftes Zielbild. Branche, Größe, Region und Rollen werden zu einer arbeitsfähigen Auswahl.
- Eine Liste mit Gesprächsgründen. Wir verbinden öffentliche Hinweise mit den Themen, auf die Ihr Markt reagiert.
- Eine klare Qualifizierung. Rolle, Ausgangslage, nächster Schritt und Übergabe werden nachvollziehbar dokumentiert.
- Ein getaktetes Follow-up. Angebot, Nachfassen und Verantwortung liegen sichtbar im gemeinsamen Prozess.
- Marktrückmeldung. Wir zeigen, welche Botschaften tragen und wo Angebot oder Ansprache nachgeschärft werden.
Für Markt, Rollen und Angebot bringen wir den Vertriebsblick mit; Ihre Fachleute geben dort Tiefe, wo sie für eine belastbare Entscheidung nötig ist.
8. Zusammenarbeit
Ablauf einer Zusammenarbeit
Der Ablauf ist ein Beispiel. Für Ihr Angebot, Ihre Rollen und Ihren Markt schreiben wir die Inhalte neu; der Ablauf schafft nur den gemeinsamen Rahmen.
Wir bringen Zielbild, Ansprache und Übergabe in eine Reihenfolge, die jede Woche aus den Gesprächen lernt.
-
1. Klärung
Angebot, Zielkunden, Ausschlüsse, Ansprechpartner und der interne Folgeprozess werden konkret beschrieben.
-
2. Arbeitsgrundlage
Gesprächsgründe, Gesprächseröffnung, Qualifizierung und CRM-Felder werden gemeinsam festgelegt und an echten Fällen geprüft.
-
3. Ansprache
Priorisierte Zielkunden werden angesprochen. Die ersten Gespräche liefern Material für Einwände, Zielbild und Übergabe.
-
4. Steuerung
Wöchentliche Zahlen und Rückmeldungen entscheiden über die nächste Anpassung, nicht ein Bauchgefühl nach einzelnen Anrufen.
Für fachliche Rückfragen stehen Ihre Fachleute punktuell bereit; wir halten Gesprächsgrund, Gesprächsergebnis und nächsten Schritt im gemeinsamen Prozess. So bleibt der Vertrieb in einer Linie steuerbar.
9. FAQ
Häufige Fragen zu Vertriebsoutsourcing
Was ist Vertriebsoutsourcing?
Vertriebsoutsourcing bedeutet, dass ein externes Team klar definierte Teile Ihres B2B-Vertriebs übernimmt. Bei uns reicht das von der Zielkundenrecherche über Erstansprache, Qualifizierung und Terminierung bis zum Abschluss, wenn Sie das wollen. Entscheidend ist nicht das Etikett, sondern eine schriftlich geklärte Rollenverteilung.
Was bedeuten Sales Outsourcing und Sales as a Service?
Sales Outsourcing und Outsourced Sales sind die englischen Begriffe für Vertriebsoutsourcing. Sales as a Service betont, dass Sie Vertrieb als laufende Dienstleistung beziehen, statt eigene Stellen aufzubauen. Was das bei uns umfasst, steht unter Was wir für Sie übernehmen.
Welche Vertriebsaufgaben lassen sich auslagern?
Wir übernehmen Recherche, Priorisierung, Ansprache, Erstgespräch, Qualifizierung und Terminierung – auf Wunsch auch Angebot, Nachfassen, Verhandlung und Abschluss im Rahmen, den Sie freigeben. Nicht übernehmen wir die Betreuung Ihrer Bestandskunden: Account-Management lebt von Historie und gewachsener Beziehung und gehört zu Ihrem Team. Tiefe Produktdemos und individuelle Leistungszusagen machen wir gemeinsam mit Ihren Fachleuten.
Was kostet Vertriebsoutsourcing?
In der Regel ein fester Stundensatz plus Erfolgsprovision. Der Stundensatz hängt von der Erfahrung der Person ab, die für Sie arbeitet, die Provision von Angebot, Verkaufszyklus und Projektumfang; jede Zusammenarbeit beginnt mit einer Testphase von 40 Stunden. Modelle und Rechenbeispiele gegen Ihre Vollkosten stehen unter Vertriebsoutsourcing Kosten.
Wie lange läuft ein typisches Projekt?
Ein Projekt braucht zunächst Zeit für Zielbild, Gesprächsgründe, Argumentation und die erste Ansprache. Danach werden die Erkenntnisse aus den Gesprächen in kurzen Zyklen nachgeschärft. Eine feste Laufzeit ist weniger aussagekräftig als die Frage, ob die Übergabe funktioniert und ob sich aus den Terminen belastbare Chancen entwickeln.
Wie stellen Sie sicher, dass die Agentur unser Produkt versteht?
Vor dem Start werden Zielgruppen, typische Situationen, Ausschlusskriterien, Einwände und der Weg zum Angebot gemeinsam durchgearbeitet. Das ersetzt keine jahrelange Produkterfahrung. Deshalb bleibt fachliche Tiefe beim Kunden, während das externe Team nur Gespräche führt, die es inhaltlich sicher einordnen kann.
Arbeiten die Mitarbeiter unter unserem Namen?
Das wird vor Beginn eindeutig vereinbart. Je nach Aufgabe spricht das Team als externe Vertriebsabteilung oder transparent im Namen von DEALMAKERS. Wichtig ist, dass Ansprechpartner, E-Mail-Absender, Gesprächsrahmen und CRM-Eintrag zusammenpassen. Eine unklare Absenderrolle kostet Vertrauen und erschwert die spätere Übergabe.
Welches CRM nutzen Sie?
Wir arbeiten in dem CRM, das für die Übergabe vereinbart ist, oder dokumentieren in einer abgestimmten Struktur. Maßgeblich ist nicht der Markenname des Systems, sondern dass Kontaktversuche, Gesprächsgrund, Gesprächsergebnis, nächster Schritt und Verantwortlichkeit für beide Seiten sichtbar sind. Parallele Schattenlisten sind ein häufiger Grund für verlorene Nachfassaktionen.
Welche Kennzahlen bekommen wir wie oft?
Wöchentlich gehören bearbeitete Zielkunden, erreichte Ansprechpartner, geführte Gespräche, qualifizierte Übergaben und vereinbarte nächste Schritte auf den Tisch. Dazu kommen Gründe für Absagen und die Qualität der übergebenen Termine. Reine Anrufzahlen reichen nicht, weil sie weder Relevanz noch die spätere Arbeit des Vertriebs zeigen.
Was passiert bei schlechten Ergebnissen?
Dann wird nicht zuerst mehr Druck auf das Telefon gegeben. Geprüft werden Zielkundenauswahl, Gesprächsgrund, erster Satz, Gesprächsführung, Qualifizierung und die Reaktionszeit im eigenen Haus. Wenn Angebot oder Markt nicht tragen, sagt ein Bericht das offen. Outsourcing kann keine Nachfrage erzeugen, die nicht vorhanden ist.
Ist Vertriebsoutsourcing auch für kleine Unternehmen sinnvoll?
Es kann sinnvoll sein, wenn Angebot, Zielkunde und die Person für Folgegespräche klar sind. Kleine Unternehmen scheitern häufig daran, dass dieselbe Person akquiriert, liefert und Angebote schreibt. Fehlt jedoch Zeit für Termine, fachliche Rückfragen oder schnelle Angebote, verschiebt ein externes Team nur den Engpass.
Wie ist der Datenschutz geregelt?
Vor dem Start werden Zwecke, Zugriffe, Dokumentation, Löschwege und die Rollen der Beteiligten festgelegt. Verarbeitet werden nur die Daten, die für die vereinbarte Ansprache und Übergabe nötig sind. Bei rechtlichen Fragen zu DSGVO, UWG oder Vertragsgestaltung braucht es eine Prüfung im Einzelfall; diese Einordnung ist keine Rechtsberatung.
Können wir das Team später übernehmen?
Das hängt von der konkreten Vereinbarung und den beteiligten Personen ab. Wichtig ist, die Frage nicht erst zu stellen, wenn eine Zusammenarbeit gut läuft. Übergaben von Wissen, CRM-Historie, Gesprächsleitfäden und offenen Chancen sollten von Beginn an so dokumentiert sein, dass Ihr Vertrieb unabhängig weiterarbeiten kann.
Neukunden gewinnen – bis zur Unterschrift.
Rufen Sie an oder schreiben Sie uns. Im Erstgespräch besprechen wir Zielbild, Gesprächsgrund und den Vertriebsprozess für Ihr Angebot.