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B2B Vertriebsberatung

Vertriebsberatung für den B2B-Vertrieb

Sie haben einen Vertrieb, aber Termine, Angebote und Abschlüsse entwickeln sich nicht nachvollziehbar? Wir finden die Stelle, an der es klemmt: Zielkunden, Anlass, Gesprächsführung, Nachfassen, Steuerung. Sie bekommen keine Studie, sondern eine Prioritätenliste mit erstem Test und Prüftermin.

Beraten werden Sie von Leuten, die selbst akquirieren – auf Wunsch telefonieren wir die neue Reihenfolge in den ersten Wochen mit. Was im Gespräch nicht funktioniert, empfehlen wir nicht.

Stationen und Projekte unseres Gründers

Unternehmen, für die unser Gründer im Vertrieb tätig war oder die er in Projekten betreut hat – teils angestellt, teils als Dienstleister.

Der Rahmen

Was ein Vertriebsaudit bei uns umfasst, steht vorher fest: fünf geprüfte Stellschrauben, drei Phasen, eine Prioritätenliste mit erstem Test und Prüftermin.

5Stellschrauben

Zielkunde, Anlass und Timing, Gesprächsführung, Nachfassprozess, Steuerung. Der Prüfkatalog.

3Phasen im Audit

Vorbereitung, Prüfung, Ergebnis. Ein Audit beginnt nicht mit einem Workshop.

über 40Arten von Anlässen

Erkannt von unserem eigenen Central-Sales-Intelligence-System. Braucht Ihr Markt 100, werden es 100.

30 Min.Erstgespräch

So lange dauert es, den Engpass einzuordnen – auch mit dem Ergebnis, dass Beratung nicht der passende nächste Schritt ist.

Die Zahlen beschreiben unser Vorgehen, nicht ein zugesagtes Ergebnis in Ihrem Vertrieb.

Die richtige Maßnahme

Wann Vertriebsberatung wirklich hilft – und wann nicht

Vertriebsberatung hilft, wenn ein Team arbeitet, aber nicht weiß, an welcher Stelle der Prozess Geld liegen lässt. Vielleicht werden zu viele unpassende Firmen angesprochen. Vielleicht sind die Gespräche ordentlich, doch es gibt keinen klaren nächsten Schritt. Vielleicht liefert das CRM Zahlen, aus denen niemand eine Entscheidung ableiten kann. Dann braucht es zuerst einen Blick auf die Ursache, nicht sofort eine neue Methode.

Fehlt dagegen Kapazität, ist Beratung die falsche erste Antwort. Wenn niemand Zeit für Recherche, Ansprache und konsequentes Nachfassen hat, brauchen Sie zusätzliche Hände oder Vertriebsoutsourcing. Fehlt Können in einer klaren Gesprächssituation, etwa bei Bedarfsanalyse oder Preisgespräch, ist ein B2B-Vertriebstraining meist gezielter. Ein seriöser Vertriebsberater trennt diese Fälle, statt alles als Beratungsprojekt zu verkaufen.

Wir empfehlen nur Vorgehen, das wir selbst am Hörer vertreten würden. Wer beurteilen soll, warum ein Geschäftsführer einen Termin ablehnt, muss diese Gespräche selbst geführt haben – genau das tun wir täglich, auch für andere Kunden.

Prüfkatalog

Die fünf Stellschrauben, die wir prüfen

An diesen fünf Punkten entscheidet sich, ob aus Aktivität Umsatz wird. Wir prüfen jeden einzeln und sagen Ihnen, welcher bei Ihnen das meiste Geld kostet. Der rote Faden dabei ist der Anlass: Warum ausgerechnet diese Firma, warum jetzt? Falls Ihnen der Begriff in diesem Zusammenhang noch nie begegnet ist – üblich ist, eine Zielkundenliste von oben nach unten abzutelefonieren; wen man erreicht, entscheidet dann die Reihenfolge der Datei. Wir drehen das um und warten auf ein Ereignis, das beim Wunschkunden öffentlich sichtbar wird. Erst dann rufen wir an, und genau dieses Ereignis ist der Anlass. Mehr dazu unter Signal Based Selling.

1

Zielkundendefinition

Wir prüfen Branchen, Rollen, Ausschlusskriterien und den wirtschaftlichen Auslöser. Ein Ideal Customer Profile ohne klare Ausschlüsse ist nur eine lange Liste. Entscheidend ist, ob der Nutzen des Angebots beim angesprochenen Bereich tatsächlich ankommt.

2

Anlass und Timing

Für jeden Kontakt gilt die Frage: Gibt es einen Grund, warum gerade jetzt? Wir bringen dafür unser eigenes Central-Sales-Intelligence-System mit, das Millionen von Quellen mit relevanten Daten auswertet und mehr als 40 Arten von Anlässen erkennt – braucht Ihr Markt 100, werden es 100.

3

Gesprächsführung

Wir hören auf Einstieg, Fragen, Einwandbehandlung und nächste Verabredung. „Schicken Sie mal etwas“ ist kein Fortschritt, wenn nicht klar ist, wer was bis wann prüft. Gute Gesprächsführung schafft einen belastbaren nächsten Schritt.

4

Nachfassprozess

Wir prüfen Takt, Kanal, Anlass und Verantwortlichkeit jeder Folgeaktivität. Nachfassen ohne neue Information wirkt beliebig. Nachfassen mit Bezug auf eine Vereinbarung oder ein frisches Ereignis hat einen nachvollziehbaren Grund.

5

Steuerung und Kennzahlen

Wir trennen Aktivität von Wirkung. Viele Anrufe helfen nicht, wenn sie in den falschen Segmenten landen. Führung braucht eine Sicht auf Stufen, Zeiten, Verlustgründe und die Qualität der nächsten Schritte.

Ein zulässiger, konkreter Einstieg lautet: „Sie haben letzte Woche zwei Stellen für den Vertrieb in Wien ausgeschrieben. Ich wollte verstehen, wie Sie die ersten Gespräche in dem Markt aufbauen wollen.“ Ein zweiter: „Sie haben die Eröffnung Ihres Standorts in Graz angekündigt. Ist die Gewinnung neuer B2B-Kunden dort bereits bei Ihrem Team verankert?“ Der Satz nennt nur das sichtbare Ereignis, nie ein beobachtetes Muster.

Der Satz nennt nur das sichtbare Ereignis, nie ein beobachtetes Muster.

Beispiele für öffentlich sichtbare Anlässe

Die folgende Tabelle ist ein Beispiel-Set, keine Produktliste und keine vollständige Aufzählung. Für ein Projekt stellen wir jedes Mal ein eigenes Set zusammen – mit den Anlässen, die in Ihrem Markt tatsächlich etwas bedeuten.

Beispiel-Set: sichtbares Ereignis, seine übliche Bedeutung und ein grober Zeitraum – Erfahrungswerte aus Projekten, keine Zusage.
Öffentlich sichtbares SignalWas es in der Regel bedeutetTypisches Zeitfenster
Erste Vertriebsstellen in einem neuen LandDer Markteintritt braucht ein belastbares Vorgehen.2–8 Wochen
Neue Vertriebsleitung öffentlich benanntZiele, Rollen und Berichtsroutinen werden neu gesetzt.erste Monate
Mehrere Stellen für Sales DevelopmentDie Pipeline soll aufgebaut oder beschleunigt werden.2–8 Wochen
Neue Produktlinie mit MarkteinführungDie Ansprache und Zielgruppe müssen geschärft werden.1–3 Monate
Neuer Standort oder neue NiederlassungGebiete, Verantwortungen und erste Kunden werden geplant.1–4 Monate
Jahresabschluss mit WachstumStrukturen können dem Tempo hinterherlaufen.3–9 Monate
Stellenanzeige nennt CRM- oder Sales-ToolEin Prozess wird aufgebaut oder verändert.1–2 Monate
Öffentliche Ausschreibung mit VertriebsbezugEin konkreter Bedarf hat eine Frist.bis zur Frist
Zusammenschluss oder Beteiligung bekannt gemachtVertriebe und Zielkundenlisten müssen zusammengeführt werden.3–9 Monate
Neue Preis- oder Paketseite veröffentlichtArgumentation und Angebotsprozess werden angepasst.1–3 Monate

Beispiele, nicht als abschließende Liste. Wunsch-Signale sind oft marktspezifisch: ein auslaufender Rahmenvertrag, eine verlorene Zertifizierung, eine Normänderung oder der Wegfall einer Förderung. Sie werden aus dem Markt des Kunden abgeleitet, nicht aus einem starren Katalog.

So klingt eine Liste ohne Anlass

Anruf ohne Anlass

  1. Wir„Guten Tag, ich melde mich zum Thema Vertrieb. Wäre das für Sie interessant?“
  2. Gegenüber„Schicken Sie mal etwas.“

Kein nächster Schritt

So klingt derselbe Anruf mit Anlass

Anruf mit Anlass

  1. Wir„Sie haben die Eröffnung Ihres Standorts in Graz angekündigt. Ist die Gewinnung neuer B2B-Kunden dort bereits bei Ihrem Team verankert?“
  2. Gegenüber„Teilweise. Das läuft im Moment nebenher.“
  3. Wir„Wer entscheidet, wie die ersten Gespräche in dem Markt aufgebaut werden?“
  4. Gegenüber„Das bespreche ich mit der Vertriebsleitung.“

Belastbarer nächster Schritt möglich

Beispielgespräch. Sinngemäß, nicht wörtlich protokolliert – beide Male dieselbe Firma, nur ein anderer Grund für den Anruf.

Die fünf Stellschrauben im VertriebPRÜFKATALOGZielkundeAnlass und TimingGesprächsführungNachfassprozessSteuerungKein Regler wirkt allein. Das Audit zeigt, welcher zuerst korrigiert werden muss.
Nicht mehr Aktivität ist das Ziel, sondern ein Prozess, in dem Zielkunden, Anlass und Gespräch zusammenpassen.

Ablauf

Das Vertriebsaudit in drei Phasen

Ein Audit beginnt nicht mit einem Workshop. Erst sehen wir Unterlagen, CRM-Ansichten, laufende Chancen und vorhandene Leitfäden. Danach sprechen wir mit den Menschen, die führen und verkaufen. Die Dauer der einzelnen Termine wird vorab mit Ihnen abgestimmt; das Ergebnisgespräch folgt, sobald Beobachtungen und Daten zusammengeführt sind.

Das Vertriebsaudit in drei Phasen VOR DEM ERSTEN TERMIN ARBEITSGRUNDLAGE 1 Vorbereitung Unterlagen, Daten, Termine sortieren 2 Prüfung Gespräche, Pipeline, Steuerung ansehen 3 Ergebnis Prioritäten, Tests, Verantwortliche
Der Ablauf verbindet Fakten aus der Pipeline mit den Gesprächen, die diese Zahlen erzeugen. Hervorgehoben ist die Phase, die rechts gerade beschrieben wird.
  1. Phase 1: Vorbereitung

    Sie geben Zugang zu den relevanten Ansichten und Unterlagen. Wir fragen nach Zielsegmenten, Rollen, Angebot, laufenden Chancen, bisherigen Maßnahmen und den vereinbarten Vertriebsregeln. Fehlende Daten sind bereits ein Befund, aber kein Grund, die Prüfung abzubrechen.

  2. Phase 2: Prüfung

    Wir lesen Stichproben aus der Pipeline, hören bei Bedarf Gespräche oder werten Gesprächsnotizen aus und führen kurze Interviews. Dabei suchen wir nach dem Unterschied zwischen Soll-Prozess und gelebtem Ablauf. Gerade bei Anlass, Übergaben und Nachfassen liegt die Lücke oft im Detail. Zwischen den Phasen werden erste Auffälligkeiten direkt besprochen, nicht gesammelt.

  3. Phase 3: Ergebnis

    Sie erhalten kein allgemeines Leitbild, sondern eine priorisierte Arbeitsgrundlage. Wir besprechen, was sofort getestet wird, was Führung entscheiden muss und was später folgt. Jede Empfehlung bekommt einen Besitzer, einen Prüftermin und ein Zeichen dafür, dass sie wirkt.

Steuerung

Welche Kennzahlen wir erheben

Eine Kennzahl ist nützlich, wenn sie eine Entscheidung auslöst.

Eine Kennzahl ist nützlich, wenn sie eine Entscheidung auslöst. Deshalb vergleichen wir keine pauschalen Branchenquoten mit Ihrem Vertrieb. Der typische Wert ist zunächst Ihr sauber ermittelter Ausgangswert, getrennt nach Segment, Quelle und Verantwortlichem. Warnsignale zeigen, wo ein Wert ohne Erklärung oder Zusammenhang steht.

Beispiele für Kennzahlen, die wir erheben – welche davon in Ihrem Vertrieb wirklich etwas aussagen, entscheidet die Ausgangslage, nicht diese Liste.
KennzahlTypischer WertWarnsignal
Neue Zielkunden mit Anlassje Segment und Zeitraum sichtbarListe wächst, aber kein konkreter Anrufgrund
Erreichte Ansprechpartnergetrennt nach Rolle und Kanalviele Versuche, aber keine erkennbare Erreichbarkeit
Qualifizierte Gesprächemit dokumentiertem Bedarf und Termin„Interesse“ ohne nächsten Schritt
Nachfassquotebezogen auf vereinbarte FolgeaktivitätenAktivitäten enden nach dem Erstkontakt
Termin-zu-Angebotnach Zielsegment auswertbarTermine werden gebucht, aber nicht weitergeführt
Angebot-zu-Auftragmit Verlustgrund je Chance„zu teuer“ ersetzt die eigentliche Ursache
Zeit zwischen ProzessstufenMedian statt Einzelfall sichtbarChancen altern ohne Entscheidung
Pipeline-Abdeckunggegen das eigene Umsatzziel geprüftZiel und Pipeline werden nie zusammen betrachtet
Kennzahlen-Trichter mit markierten ÜbergängenBEISPIELHAFTE PRÜFLOGIKZielkunden mit AnlassErreichte AnsprechpartnerQualifizierte GesprächeVereinbarte TermineErreichbarkeitprüfenEinstiegprüfenDie goldene Markierung ist kein Urteil, sondern der Beginn einer Ursachenprüfung.
Der Trichter macht sichtbar, an welcher Übergabe eine Ursache gesucht werden muss – nicht nur, dass am Ende zu wenig Termine stehen.

Konkrete Übergabe

Was Sie am Ende in der Hand halten

Der Aufbau des Ergebnisdokuments ARBEITSUNTERLAGE KEINE PRÄSENTATION 1 Prioritätenliste Beobachtung bis Prüftermin 2 Ansprache Segment, Rolle, Anlass, Satz 3 Anhänge Kennzahlen, CRM, Nachfassen
Die drei Teile des Ergebnisdokuments. Hervorgehoben ist der Teil, der rechts gerade beschrieben wird.
  1. Die Prioritätenliste

    Das Ergebnisdokument ist eine Arbeitsunterlage, keine Präsentation für die Schublade. Es fasst die Ausgangslage, die beobachteten Brüche und die Prioritäten zusammen. Pro Punkt steht dort: Beobachtung, betroffene Prozessstufe, empfohlene Änderung, verantwortliche Rolle, erster Test und Prüftermin. So lässt sich eine Empfehlung nicht mit einem allgemeinen „nehmen wir mit“ erledigen.

  2. Der Abschnitt zur Ansprache

    Ein eigener Abschnitt dokumentiert die Ansprache: Zielsegment, passende Rollen, öffentliche Anlässe, zulässige Eröffnungssätze und die Frage „Gibt es für jeden Kontakt einen Grund, warum gerade jetzt?“ Wenn diese Zeile leer bleibt, gehört der Kontakt nicht in die heutige Anrufliste.

  3. Was noch dazugehört

    Hinzu kommen eine Kennzahlenansicht, eine Liste der fehlenden CRM-Felder oder Ansichten, eine Nachfassfolge und ein Umsetzungsplan. Wer ein breiteres Bild der Arbeit sucht, findet die Leistungen von DEALMAKERS im Überblick. Für reine Terminierung ist dagegen die Leistung einer Kaltakquise-Agentur die passendere Betrachtung.

Danach zählt der Alltag

Umsetzung: Beratung allein ändert nichts

Ein Bericht verbessert keine Pipeline.

Ein Bericht verbessert keine Pipeline. Erst wenn das Team die neue Reihenfolge nutzt, Gespräche anders eröffnet und Führung auf die passenden Kennzahlen schaut, entsteht Wirkung.

Vorher und nachher in einer PipelineVORHERNACH DEM TESTZielkundenGesprächeNächste SchritteTermineBeispielhafte Darstellung: Entscheidend sind dokumentierte nächste Schritte, nicht längere Listen.
Die gleiche Zielgruppe kann mehr verwertbare Pipeline ergeben, wenn Anlass, Gespräch und Nachfassen sauber verbunden werden.

Wir begleiten die Umsetzung auf Wunsch mit kurzen Arbeitsroutinen: Prioritäten ansehen, Gesprächsausschnitte besprechen, Nachfassfälle prüfen und die Kennzahlen gegen die Ausgangslage halten. Empfehlungen dürfen angepasst werden, wenn die Praxis etwas anderes zeigt. Bei dauerhaft fehlender Kapazität können wir die Akquise auch selbst übernehmen; die Unterschiede dazu stehen bei Vertrieb auslagern und bei den Kostenmodellen für Vertriebsoutsourcing.

Bestehendes Lead-Scoring nachschärfen. Ihr CRM, HubSpot oder Ihre Tabelle bleibt bestehen. Wir ergänzen das vorhandene Scoring um zwei getrennte Werte: Fit sagt, ob ein Unternehmen grundsätzlich passt; Anlass sagt, ob gerade etwas passiert ist. Öffentliche Live-Signale – etwa Stellen, Führungswechsel, Standorte, Finanzierung, Produktstart oder Presse – altern je Ereignistyp. Für die Spitze folgt Tiefenrecherche: Wer entscheidet, welche öffentlich genannten Ereignisse hängen zusammen, und welcher erste Satz passt? So wird auch der Markt außerhalb vorhandener CRM-Einträge bewertet. Die Methode nutzen wir selbst mit dem gebauten Werkzeug PrioX Lead Scoring; wir empfehlen keine Arbeitsweise, die wir nicht selbst betreiben.

Entscheidung

Beratung, Training oder Outsourcing

Vier beispielhafte Ausgangslagen zur Einordnung – in der Praxis kommen mehrere davon zugleich vor.
SituationPassender WegErgebnis
Es ist unklar, warum Pipeline oder Abschlüsse stocken.VertriebsberatungUrsache, Prioritäten und umsetzbarer Plan
Die Zielkunden passen, aber Gespräche brechen wiederholt ab.Vertriebstraininggeübte Gesprächssituationen und Feedback
Es fehlt Zeit für Recherche, Ansprache und Nachfassen.Outsourcingzusätzliche vertriebliche Kapazität
Sie wollen Angebote, Pakete und Wege vergleichen.Leistungen ansehenEinordnung nach Ihrem Engpass
Vier Ausgangslagen und der passende WegBeratungUrsache unklar,Kapazität vorhandenTrainingFähigkeit klar,Team kann übenErst klärenAngebot oder Marktnoch nicht konkretOutsourcingKapazität fehlt,Vorgehen ist klarDie Maßnahme folgt dem Engpass, nicht dem gerade verfügbaren Budgettopf.
Die richtige Entscheidung hängt davon ab, ob Ursache, Fähigkeit und Kapazität bereits klar voneinander getrennt sind.

Welcher dieser drei Wege zu Ihrem Engpass passt, steht in der Leistungsübersicht

Beratungsarten

Unternehmensberatung für den Vertrieb: Konzept oder Umsetzung

Wer eine Unternehmensberatung für den Vertrieb sucht, sucht fast immer eines von zwei Dingen: eine saubere Analyse – oder jemanden, der die Analyse danach auch anwendet. Klassische Beratungshäuser sind für das Erste gebaut und darin gut. Das Zweite bleibt anschließend im Haus hängen, meist bei genau den Leuten, deren Auslastung der Anlass für das Projekt war.

FrageKlassische UnternehmensberatungVertriebsberatung, die mitverkauft
Wer führt das Projekt?Seniorberatung plus Analysten, branchenübergreifend, oft mit externem MethodenbaukastenLeute mit eigener B2B-Akquiseerfahrung, die die Gespräche selbst führen
Was liegt am Ende auf dem Tisch?Analyse, Zielbild und Maßnahmenplanderselbe Plan – plus die ersten Wochen Umsetzung an echten Zielkunden
Wer spricht danach mit dem Markt?Ihr Team, nach einer Schulungwir gemeinsam mit Ihrem Team, bis das Vorgehen ohne uns trägt
Woran wird Erfolg gemessen?Umsetzungsgrad der beschlossenen MaßnahmenGespräche mit Anlass, vereinbarte Termine, dokumentierte nächste Schritte
Wie fängt es an?Projekt über mehrere Monate, Umfang vorab definiertabgegrenztes Vertriebsaudit, danach entscheiden Sie über die Umsetzung
Konzept plus Umsetzung Derselbe Plan Erste Wochenan echtenZielkunden Danach: wir gemeinsam mit Ihrem Team.
Konzept Analyse, Zielbild, Maßnahmenplan Umsetzungbleibt offen Danach: Ihr Team, nach einer Schulung.
Ziehen Sie den Griff: links endet das Projekt beim Maßnahmenplan, rechts gehören die ersten Wochen Umsetzung an echten Zielkunden dazu.

Diese Abgrenzung ist keine Abwertung. Es gibt Fragen, für die eine klassische Unternehmensberatung die bessere Adresse ist: Preis- und Portfoliologik über das eigene Angebot hinaus, ein Organisationsumbau, der weit über den Vertrieb reicht, Nachfolge, Zukauf oder Abspaltung von Geschäftsteilen. Dort fehlt uns die Breite, und wir sagen das im Erstgespräch, statt ein Vertriebsprojekt daraus zu machen.

Unsere Grenze verläuft anders herum genauso klar: Wenn schlicht die Zeit für Recherche, Ansprache und Nachfassen fehlt, ist keine Beratung die richtige erste Antwort, sondern zusätzliche Kapazität über Vertriebsoutsourcing. Und wenn eine bestimmte Gesprächssituation wiederholt kippt, wirkt ein B2B-Vertriebstraining schneller als ein Konzept.

Beauftragung

Kosten und Modelle

Eine Vertriebsberatung lässt sich auf drei Arten beauftragen. Ein Audit-Paket passt, wenn Frage, Bereich und Ergebnis klar begrenzt sind. Die Leistung umfasst dann Vorbereitung, Prüfung, Ergebnisdokument und Vorstellung. Für Workshops, Gesprächsauswertung oder die Arbeit mit einer Führungsebene ist eine Tagessatz-Logik sinnvoll, weil die Zahl der Beteiligten und Termine den Aufwand bestimmt.

Die dritte Variante ist eine begleitete Umsetzung. Sie verbindet Beratung mit festen Prüfpunkten, damit neue Regeln nicht nach zwei Wochen verschwinden. Konkrete Beträge hängen vom Zugriff auf Daten, dem Umfang der Gespräche und der gewünschten Begleitung ab und werden vor dem Start transparent vereinbart. Wer Kapazität statt Beratung einkaufen will, sollte die Modelle unter Vertriebsoutsourcing-Kosten vergleichen.

Im Erstgespräch klären wir zuerst, ob eine Beratung überhaupt der richtige Kauf ist. Sie erreichen uns telefonisch, per E-Mail oder über den Kalender; ein Kontaktformular gibt es bewusst nicht.

Ob eine Beratung bei Ihnen überhaupt der richtige Kauf ist, klären wir zuerst

Häufige Fragen

Fragen zur Vertriebsberatung

Was macht ein Vertriebsberater konkret?

Ein Vertriebsberater untersucht, wo Umsatz im Prozess verloren geht: Zielkunden, Anlass für die Ansprache, Gesprächsführung, Nachfassen und Kennzahlen. Bei DEALMAKERS hört diese Arbeit nicht bei Folien auf. Die Beratung erfolgt durch Menschen, die selbst B2B akquirieren. Deshalb werden Empfehlungen so formuliert, dass ein Team sie im nächsten Arbeitstag testen kann.

Was kostet eine Vertriebsberatung?

Die Kosten richten sich nach Umfang, Beteiligten und gewünschter Begleitung. Ein klar abgegrenztes Audit wird als Paket vereinbart; Workshops und Umsetzungsbegleitung folgen einer Tagessatz-Logik. Entscheidend ist nicht die Zahl der Folien, sondern ob Gespräche, CRM-Daten und Führung tatsächlich einbezogen werden. Vor dem Start wird festgelegt, welche Ergebnisse Sie erhalten.

Wie lange dauert ein Vertriebsaudit?

Ein kompaktes Audit gliedert sich in Vorbereitung, Prüfung und Ergebnisgespräch. Die Vorbereitung braucht in der Regel einige Arbeitstage für Daten, Unterlagen und Termine. Die eigentliche Prüfung und Auswertung folgen zeitnah; der konkrete Kalender hängt von der Zahl der Gespräche und der Zugänglichkeit der Daten ab. Die ersten umsetzbaren Korrekturen warten nicht auf einen Abschlussbericht.

Worin unterscheidet sich Vertriebsberatung von Vertriebstraining?

Beratung klärt zuerst, welches Problem vorliegt und verändert Zielbild, Prozess und Steuerung. Training übt eine konkrete Fähigkeit, etwa Gesprächseinstieg, Bedarfsanalyse oder Einwandbehandlung. Wenn die Liste beliebig ist oder niemand sauber nachfasst, reicht Training allein nicht. Wenn Prozess und Priorisierung stimmen, aber Gespräche abbrechen, ist ein B2B-Vertriebstraining oft die passendere Maßnahme.

Brauchen wir Beratung oder einfach mehr Vertriebsmitarbeiter?

Fehlt Ihnen schlicht Zeit für Recherche, Ansprache und Nachfassen, brauchen Sie Kapazität. Dann ist Vertriebsoutsourcing sinnvoller als eine Analyse. Fehlt dem vorhandenen Team die Fähigkeit für bestimmte Gesprächssituationen, hilft Training. Beratung ist passend, wenn unklar ist, warum die Pipeline stockt oder warum ein vorhandenes Vorgehen keine verlässlichen Ergebnisse erzeugt.

Welche Kennzahlen sollte jeder B2B-Vertrieb messen?

Mindestens sichtbar sein sollten neue Zielkunden, erreichte Ansprechpartner, qualifizierte Gespräche, vereinbarte nächste Schritte, Termine, Angebote und gewonnene Aufträge. Ebenso wichtig sind die Zeiten zwischen den Schritten und der Grund für verlorene Chancen. Die Kennzahlen müssen nach Segment und Quelle lesbar sein; ein Gesamtwert versteckt oft, wo der Prozess tatsächlich reißt.

Arbeiten Sie mit unserem CRM?

Ja, sofern das CRM die nötigen Daten zugänglich macht. Wir prüfen nicht, ob ein bestimmtes System modern klingt, sondern ob Zielkunden, Kontakte, Aktivitäten, nächste Schritte und Verlustgründe nachvollziehbar erfasst sind. Ihr bestehendes System bleibt bestehen. Falls Felder oder Ansichten fehlen, beschreiben wir konkret, was ergänzt werden sollte und wofür.

Was passiert, wenn das Team nicht mitzieht?

Dann wird das früh angesprochen, nicht im Abschlussbericht versteckt. Wir klären, ob das Problem an fehlender Zeit, unklarer Verantwortung, fehlendem Können oder einer nicht nachvollziehbaren Vorgabe liegt. Die Umsetzung wird in kleine überprüfbare Schritte zerlegt. Bleibt die Führung nicht dran, kann keine Beratung dauerhafte Wirkung erzeugen; auch das gehört zur ehrlichen Einschätzung.

Ab welcher Unternehmensgröße lohnt sich das?

Nicht die Mitarbeiterzahl entscheidet, sondern die Vertriebsrealität. Beratung lohnt sich, wenn mehrere Entscheider beteiligt sind, ein erklärungsbedürftiges Angebot verkauft wird und es genug wiederkehrende Vertriebsarbeit gibt, um einen Prozess zu verbessern. Ein kleines Team mit wenigen, aber wertvollen Chancen kann ebenso passen wie eine größere Einheit mit vielen Übergaben.

Beraten Sie auch Einzelkämpfer und Gründer?

Ja, wenn das Angebot, die Zielgruppe und der Vertriebsweg bereits konkret genug sind. Bei Einzelkämpfern ist der Hebel oft besonders klar: Wer soll angesprochen werden, welcher Anlass rechtfertigt den Anruf, und was passiert nach einem ersten Gespräch? Ist das Geschäftsmodell noch offen, wäre zuerst eine Angebots- und Marktklärung nötig, keine Vertriebsberatung.

Wie messen wir, ob die Beratung gewirkt hat?

Vor der Umsetzung halten wir die Ausgangslage fest: Prozesszeiten, Gesprächsqualität, Übergaben und die Kennzahlen je Stufe. Danach prüfen wir in einem vereinbarten Rhythmus, ob die neuen Regeln tatsächlich genutzt werden und ob sich die ausgewählten Werte verändern. Eine einzelne gewonnene Chance beweist wenig; ein sauberer, wiederholbarer Prozess zeigt Wirkung.

Können Sie die Empfehlungen auch selbst umsetzen?

Ja. Wir können die Umsetzung mit Ihrem Team begleiten, Gespräche mitführen, Nachfassfolgen testen und die Steuerung nachziehen. Wenn Ihnen dagegen dauerhaft Akquise-Kapazität fehlt, übernehmen wir diese Arbeit im Rahmen des Vertriebsoutsourcings. Das ist der Unterschied zu einer reinen Beratung: Wir empfehlen keine Maßnahme, die wir nicht selbst im Vertrieb vertreten würden.

Prüfen Sie auch ein bestehendes Lead-Scoring?

Ja. Das vorhandene Scoring bleibt bestehen und wird um eine zweite Ebene ergänzt: Fit beschreibt die grundsätzliche Passung, Anlass die aktuelle Relevanz. Öffentliche Live-Signale altern mit der Zeit; für die Spitze der Liste folgt Tiefenrecherche. So bewertet das Team auch Unternehmen außerhalb des vorhandenen CRM-Bestands, ohne die bisherige Datenlogik wegzuwerfen.

Was unterscheidet eine Unternehmensberatung für den Vertrieb von einer Vertriebsberatung?

Der Unterschied liegt nicht im Namen, sondern darin, wer nach der Analyse mit dem Markt spricht. Eine klassische Unternehmensberatung liefert Analyse, Zielbild und Maßnahmenplan und übergibt die Umsetzung an Ihr Team. Bei uns führen dieselben Leute, die den Plan schreiben, die ersten Wochen auch selbst – an echten Zielkunden, mit echtem Anlass. Damit zeigt sich sofort, ob eine Empfehlung im Alltag trägt oder nur auf dem Papier funktioniert.

Wann ist eine klassische Unternehmensberatung die bessere Wahl?

Immer dann, wenn die Frage größer ist als der Vertrieb: Preis- und Portfoliologik, ein Organisationsumbau über mehrere Bereiche, Nachfolge, Zukauf oder die Abspaltung von Geschäftsteilen. Dafür braucht es Breite und Erfahrung, die wir nicht vorgeben zu haben. Wir sagen das im Erstgespräch und machen daraus kein Vertriebsprojekt.

30 Minuten reichen, um den Engpass einzuordnen.

Rufen Sie an, schreiben Sie uns oder wählen Sie direkt einen Termin. Wir sagen Ihnen auch, wenn Beratung nicht der passende nächste Schritt ist.