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Vertrieb auslagern im B2B

Wir übernehmen den Vertrieb, der gerade nicht in Ihrem Team stattfinden kann.

Wir bauen Zielkundenansprache, Erstgespräche und Pipeline auf – mit erfahrenen Vertriebsleuten, konkreten Anlässen und einer Übergabe, die Ihr Team weiterbringen kann.

Sie lagern bei uns keine Wählzeit aus. Wir recherchieren, priorisieren, sprechen die zuständige Person an, führen das Gespräch und bleiben auf Wunsch bis zur Unterschrift im Prozess.

Die Frage ist nicht, ob ein eigener Vertrieb grundsätzlich besser ist. Entscheidend ist, ob Sie jetzt Pipeline brauchen und ob Recruiting, Einarbeitung und Führung dafür gerade die richtige Verwendung Ihrer Zeit sind.

Erfahrung am Hörer

Die Zahlen dahinter

20Jahre B2B

Aufbau, Führung, Training und eigene Quote.

200 %Quote

In Spitzenzeiten knapp 400 Prozent.

20+Kunden seit 2021

SaaS, Beratung und Fintech.

60 % und 40 %Erreicht und Termine

Spitzenwerte aus passenden Projekten.

Spitzenwerte, kein Durchschnitt. Nachweise und Werdegang: Warum wir.

Ihr externer Vertrieb

Was wir übernehmen, wenn Sie auslagern

Die drei Schritte, die wir beim Auslagern übernehmen VOR DEM ERSTEN ANRUF BIS ZUR UNTERSCHRIFT 1 Priorisieren nach Anlass und Rolle 2 Gespräche führen mit der zuständigen Person 3 Pipeline bewegen im freigegebenen Preisrahmen
Die drei Schritte, die wir übernehmen, wenn Sie den Vertrieb auslagern – vom ersten Auswahlkriterium bis zum Abschluss. Hervorgehoben ist der Schritt, der rechts gerade beschrieben wird.
  1. 1. Priorisieren

    Wir wählen die Unternehmen nach aktuellem Anlass, passender Rolle und Marktlogik aus.

  2. 2. Gespräche führen

    Wir sprechen direkt mit der zuständigen Person, qualifizieren und vereinbaren den nächsten sinnvollen Schritt.

  3. 3. Pipeline bewegen

    Wir verfolgen Angebot, Verhandlung und Abschluss im freigegebenen Preisrahmen konsequent weiter.

Für tiefe Produktdemos holen wir Ihre Fachleute dazu. Nur die Pflege Ihrer Bestandskunden übernehmen wir nicht – das ist Account-Management und lebt von der gewachsenen Beziehung.

Sie lagern bei uns keine Wählzeit aus.

Was wir übernehmen, wenn Sie auslagern

Die interne Alternative

Was ein eigener Vertriebsmitarbeiter wirklich kostet

Ein Planungsbeispiel für Jahr eins: Nicht nur Gehalt, sondern auch Recruiting, Führung und Infrastruktur gehören in die Entscheidung.

Planungsbeispiel für Jahr eins – Annahmen, keine Marktstudie und keine Preiszusage
PositionBeispielannahmeKosten Jahr 1
Bruttogehalt5.000 € pro Monat60.000 €
Arbeitgeberanteil20 % des Bruttogehalts12.000 €
Variable VergütungPlanwert für Provision / Bonus10.000 €
Arbeitsplatz und Hardware400 € pro Monat4.800 €
CRM, Telefonie und Recherche-Tools200 € pro Monat2.400 €
RecruitingSuche, Auswahl und Gespräche9.000 €
Einarbeitung und FührungszeitInterne Zeit als Budgetposition7.500 €
Vollkosten im ersten JahrSumme aller Positionen105.700 €

Die Annahmen können bei Ihnen anders aussehen. Die Logik bleibt: Wer Recruiting und die Zeit der Führungskraft nicht einrechnet, vergleicht keine vollständigen Kosten.

Beispiel-Vollkosten eines Vertriebsmitarbeiters im ersten Jahr BEISPIELRECHNUNG · JAHR 1 105.700 € Vollkosten Jahr 1 Gehalt + Arbeitgeberanteil72.000 € Variable Vergütung10.000 € Recruiting9.000 € Einarbeitung / Führung7.500 € Arbeitsplatz + Tools7.200 € Planungsbeispiel, keine Marktstudie oder Preiszusage.
Das Gehalt ist nur der größte Block. Erst mit Recruiting, Einarbeitung und laufender Infrastruktur wird die Vergleichsbasis ehrlich.

Die zweite Hälfte der Entscheidung steht nicht in der Tabelle: Ein eigener Aufbau bindet Sie an einen Arbeitsvertrag, an einen Recruitingprozess und an einen festen Arbeitsplatz. Externe Kapazität tut das nicht. Ziehen Sie den Griff und legen Sie beide Seiten übereinander.

Ausgelagert AUSGELAGERT Kein Arbeitsvertrag Kein Recruitingprozess Kein fester Arbeitsplatz Flexibel bei Start, Umfang und Zielgruppe Erste Woche: Vorbereitung, nicht verlorene Zeit.
Eigener Aufbau EIGENER AUFBAU · JAHR 1 Bruttogehalt60.000 € Arbeitgeberanteil12.000 € Variable Vergütung10.000 € Recruiting9.000 € Einarbeitung / Führung7.500 € Arbeitsplatz + Tools7.200 € Vollkosten Jahr 1 105.700 €
Ziehen Sie den Griff: links die Beispielpositionen des eigenen Aufbaus bis zu den 105.700 Euro aus der Tabelle, rechts die drei Bindungen, die bei externer Kapazität gar nicht erst entstehen.

Wie sich die Gegenseite rechnet – Modelle, Break-even und der zulässige Terminpreis

Der praktische Unterschied

Standardagentur vs. DEALMAKERS

Viele Agenturen organisieren vor allem Anwahlvolumen. Wir verbessern zuerst die Chance, dass ein Gespräch überhaupt stattfindet: Wir wählen erst, wenn die Zielperson laut Kalender am Platz ist, und wir nutzen Durchwahl oder Mobilnummer statt der Zentrale. Der konkrete Anlass hebt danach die Terminquote.

Beispielhafte Gegenüberstellung – die genannten Quoten sind Spitzenwerte aus passenden Projekten, kein Durchschnitt und keine Zusage
Was den Tag bestimmtStandardagenturDEALMAKERS
ReihenfolgeListe und AnwahlmengeAktueller Anlass und passende Rolle
ZeitpunktAllgemeines ZeitfensterFreies Kalenderfenster der Zielperson
ZugangZentrale oder allgemeine NummerDurchwahl oder Mobilnummer
GesprächVorgegebener AblaufErfahrene Gesprächsführung mit Anlass
Erfolgsmessung10–20 Netto-Gespräche, 1–3 Termine je 100 WählversucheIn passenden Projekten bis zu 60 % erreicht; 40 % dieser Gespräche werden Termine

60 % Erreichbarkeit und 40 % Terminquote sind Spitzenwerte aus passenden Projekten, kein Durchschnitt und keine Zusage. Der Unterschied entsteht aus dem Zusammenspiel von Anlass, Direktzugang und dem richtigen Moment.

Erreichbarkeit und Termine im Vergleich ANTEIL DER WÄHLVERSUCHE Standardagentur 10–20 Netto-Gespräche 1–3 Termine DEALMAKERS bis zu 60 % erreicht 40 % dieser Gespräche werden Termine Spitzenwerte aus passenden Projekten, kein Durchschnitt und keine Zusage. Die Balken zeigen die Angaben aus der Tabelle darüber, keine gemessenen Mittelwerte.
Beide Zeilen auf derselben Skala: oben die üblichen Angaben je 100 Wählversuche, unten die Spitzenwerte aus passenden Projekten – jeweils die Zahlen aus der Tabelle darüber.

Vorgegebener Ablauf

Anruf ohne Anlass

  1. Anrufer„Guten Tag, ich stelle Ihnen kurz unsere Leistungen vor.“
  2. Gegenüber„Wir haben dafür gerade keinen Bedarf.“
  3. Anrufer„Darf ich Ihnen trotzdem Unterlagen schicken?“
  4. Gegenüber„Schicken Sie gern etwas zu.“

Kein nächster Schritt

Erfahrene Gesprächsführung

Anruf mit Anlass

  1. Wir„Sie sind im nächsten Monat mit einem Stand auf der Messe. Wer bereitet bei Ihnen die Termine davor und danach vor?“
  2. Gegenüber„Das mache ich mit zwei Kollegen selbst.“
  3. Wir„Genau an der Stelle arbeiten wir. Wie viele Gespräche wollen Sie rund um die Messe führen?“
  4. Gegenüber„Mehr als wir bisher schaffen. Erzählen Sie.“

Gespräch läuft weiter

Beispielgespräch. Sinngemäß, nicht wörtlich protokolliert.

Signal Based Selling

Anlass statt Liste

Falls Sie den Begriff noch nie gehört haben: Gemeint ist eine einfache Umkehrung. Üblich ist, eine Zielkundenliste von oben nach unten abzutelefonieren – wen man erreicht, entscheidet dann die Reihenfolge der Datei. Wir drehen das um und warten auf ein Ereignis, das beim Wunschkunden öffentlich sichtbar wird. Erst dann rufen wir an.

Wir durchsuchen Millionen von Quellen mit relevanten Daten und priorisieren nach mehr als 40 Anlässen – und wenn es 100 sein müssen, sind es 100. Das Central-Sales-Intelligence-System liefert den Kontext; wir machen daraus ein Gespräch.

Beispiele für einen öffentlich sichtbaren Anlass

Die folgende Tabelle ist ein Beispiel-Set, keine Produktliste und keine vollständige Aufzählung. Sie zeigt nur, wie ein Ereignis und ein möglicher Gesprächsgrund zusammengehören.

Beispiel-Set: sichtbares Ereignis und möglicher Gesprächsgrund
Öffentlich sichtbarer AnlassMöglicher Gesprächsgrund
Neue VertriebsstelleKapazität und Pipeline werden gerade aufgebaut.
ProduktankündigungDer Markteintritt braucht erste Gespräche.
MesseauftrittTerminierung wird vor und nach dem Event konkret.
Neue ZertifizierungEin Angebot gewinnt einen neuen Türöffner.

Das ist ein Beispiel-Set; die individuelle Konfiguration ist unsere Leistung. Im Prinzip lässt sich alles als Anlass nutzen, was irgendwo öffentlich sichtbar ist: Stellenanzeige, Pressemitteilung, Handelsregister, Messeauftritt, Podcast, Beitrag in einem Karrierenetzwerk, geänderte Preisseite oder neue Zertifizierung.

Wir setzen Werkzeuge ein, die Kalenderverfügbarkeiten auch fremder Kalender auslesen, und wählen erst, wenn die Zielperson wirklich am Platz ist. So steigern wir die Call-to-Connect-Rate, bevor das eigentliche Gespräch beginnt.

Als Anlass taugt alles, was irgendwo öffentlich sichtbar ist.

Anlass statt Liste

Wie aus einem öffentlichen Anlass ein Gesprächsgrund wird: Signal Based Selling im Detail

Weiterführen statt übergeben

Bis zur Unterschrift, wenn Sie es wollen

Wir gehen auf Wunsch bis zur Unterschrift: Angebot, Nachfassen, Verhandlung und Abschluss im freigegebenen Preisrahmen. Für tiefe Produktdemos holen wir Ihre Fachleute dazu. Nur die Pflege der Bestandskunden übernehmen wir nicht – das ist Account-Management.

Entscheidungsbaum für internen Aufbau oder externe Kapazität Dauerhaft genug Arbeitfür eine Vollzeitrolle? janein Führung und Einarbeitungsind gesichert? Brauchen Sie Pipelinein den nächsten Monaten? janeinjanein Eigener Aufbauliegt nahe Erst Führungund Prozess klären Auslagern oderTestlauf prüfen KeinZeitdruck Der Baum ersetzt keine Diagnose:Unklare Zielgruppe oder schwacher Terminprozess gehören vor jede Kapazitätsentscheidung.Er zeigt nur, welche Frage zuerst beantwortet werden sollte.
Der Entscheidungsbaum verkürzt die Diskussion auf vier Engpässe: Dauerbedarf, Führung, Zeitdruck und geklärte Vertriebslogik.

Häufige Fragen

FAQ zum Vertrieb auslagern

Lohnt es sich, den Vertrieb auszulagern?

Auslagern lohnt sich, wenn Sie kurzfristig verlässliche Akquise-Kapazität brauchen, aber Recruiting, Führung und Einarbeitung nicht selbst tragen wollen. Es ist keine Abkürzung, wenn Angebot, Zielkunde oder Übergabeprozess noch unklar sind. Dann klären Sie zuerst diese Grundlagen und entscheiden anschließend, welche Kapazität fehlt.

Was kostet ein eigener Vertriebsmitarbeiter im Jahr?

In der Beispielrechnung auf dieser Seite kostet ein Mitarbeiter im ersten Jahr 105.700 Euro: 60.000 Euro Gehalt, 12.000 Euro Arbeitgeberanteil, 10.000 Euro variable Vergütung sowie Arbeitsplatz, Tools, Recruiting und Einarbeitung. Das ist keine Marktstatistik und kein Gehaltsbenchmark, sondern eine nachvollziehbare Planungsannahme.

Wie lange braucht ein neuer Vertriebler bis zur Produktivität?

Planen Sie bei erklärungsbedürftigem B2B-Vertrieb typischerweise drei bis sechs Monate ein. Der Mitarbeiter muss Zielkunden, Angebot, Einwände, Ansprechpartner und Ihren internen Übergabeprozess verstehen. Bei bestehender Pipeline geht es schneller; bei neuer Zielgruppe oder neuem Angebot langsamer. Rechnen Sie deshalb nicht ab Arbeitsvertrag mit voller Leistung.

Verliere ich die Kontrolle, wenn ich auslagere?

Nicht, wenn Rollen, Freigaben und Übergaben vorher klar sind. Sie bestimmen Zielkunden, Ausschlusskriterien, Tonalität und Terminstandard. Die externe Kapazität dokumentiert Anrufe und Erkenntnisse; Ihre Fachleute übernehmen qualifizierte Gespräche. Kontrolle geht verloren, wenn ein Auftrag nur lautet: Macht mal Termine. Genau diese Unschärfe sollte vor dem Start weg.

Kann ich erst auslagern und später selbst aufbauen?

Ja. Das ist sinnvoll, wenn Sie Marktansprache, Einwände und Terminstandard zuerst praktisch erproben wollen. Halten Sie Gesprächsnotizen, Zielkundenkriterien und Übergaberegeln in Ihrem CRM fest. Dann übernimmt ein später eingestelltes Team nicht bei null, sondern mit einer erprobten Arbeitsgrundlage und einer klareren Stellenbeschreibung.

Ab welchem Umsatz lohnt sich ein eigenes Vertriebsteam?

Es gibt keine belastbare Umsatzgrenze, die für jedes Unternehmen gilt. Entscheidend sind Deckungsbeitrag je Abschluss, Zahl sinnvoll bearbeitbarer Zielkunden, Länge des Verkaufszyklus und ob Führungskapazität vorhanden ist. Ein eigenes Team lohnt sich, wenn diese Arbeit dauerhaft anfällt und Sie Auslastung, Wissen und Steuerung langfristig im Haus halten können.

Was ist flexibler – eigene Leute oder Agentur?

Externe Kapazität ist meist flexibler bei Start, Umfang und Wechsel der Zielgruppe, weil kein Arbeitsvertrag, Recruitingprozess und fester Arbeitsplatz daran hängen. Eigene Mitarbeiter sind flexibler im täglichen Zugriff und bei internen Aufgaben. Welche Form beweglicher ist, hängt also davon ab, ob Sie Kapazität verändern oder Aufgaben im Unternehmen verteilen wollen.

Wie hoch ist das Risiko einer Fehlbesetzung?

Eine Fehlbesetzung bindet nicht nur Gehalt. Sie kostet Recruitingzeit, Einarbeitung, Führungsaufwand und oft gute Zielkunden, die einen schwachen ersten Eindruck bekommen. Eine allgemeingültige Quote wäre unseriös, weil Markt und Auswahlprozess stark variieren. Planen Sie das Risiko deshalb als eigene Position ein und prüfen Sie Referenzen, Gesprächsführung und Lernfähigkeit früh.

Können wir beides parallel machen?

Ja, wenn die Aufgaben sauber getrennt sind. Ein internes Team kann Bestandskunden, Angebote und Abschlüsse verantworten, während externe Kapazität neue Zielkunden anspricht oder eine neue Region testet. Vermeiden Sie doppelte Ansprache: Ein gemeinsames CRM, eindeutige Eigentümer je Account und ein fester Übergabepunkt sind dafür wichtiger als ein großes Reporting.

Was passiert mit unserem Wissen, wenn die Agentur geht?

Das Wissen sollte in Ihrem System bleiben: Zielkundenlogik, Gesprächsnotizen, Einwände, Ansprechpartner und Übergabestatus gehören in Ihr CRM oder eine von Ihnen kontrollierte Dokumentation. Vereinbaren Sie das vor Beginn. Dann bleibt nach Projektende nicht nur eine Zahl, sondern eine nachvollziehbare Grundlage für Ihr eigenes Team oder die nächste Vertriebsentscheidung.

Wie schnell kann eine Agentur starten?

Ein sinnvoller Start braucht zuerst Zielkundenprofil, Anlasslogik, Gesprächsrahmen und Übergabeprozess. Die erste Woche ist Vorbereitung, nicht verlorene Zeit. Wie schnell danach telefoniert werden kann, hängt von Branche, Sprache und verfügbarer erfahrener Besetzung ab. Wer sofort ohne Abstimmung startet, riskiert unpassende Ansprache und verbrannte Kontakte.

Was ist mit Bestandskunden?

Bestandskunden bleiben in der Regel bei Ihrem Team, weil dort Produktwissen, Beziehung und Verantwortung zusammenlaufen sollten. Externe Akquise kann neue Ansprechpartner, Reaktivierung klar abgegrenzter ruhender Kontakte oder eine neue Zielgruppe übernehmen. Entscheidend ist, dass Kundenstatus und Zuständigkeit vorab im CRM eindeutig markiert sind.

Die Entscheidung muss vor der Stellenausschreibung fallen.

Wenn Sie Kapazität, Können und Zeitdruck sauber nebeneinander legen, wird die nächste Vertriebsentscheidung einfacher. Rufen Sie an, schreiben Sie uns oder wählen Sie einen Termin.