B2B-Neukundenakquise seit 2021
Vertriebsagentur für planbaren Vertrieb statt Bauchgefühl.
Wir übernehmen Ihre Neukundenakquise – bis der Termin im Kalender Ihres Vertriebs steht, auf Wunsch bis zur Unterschrift.
Sie sagen uns, wer Ihr Wunschkunde ist. Wir recherchieren die Firmen, finden den zuständigen Entscheider, rufen an und übergeben den Termin mit Protokoll: was gesagt wurde, was der Kunde braucht, warum er zugesagt hat. Angerufen wird, wenn dort gerade etwas passiert ist, das den Anruf rechtfertigt – nicht nach Liste von oben nach unten. Ihr Vertrieb macht das, wofür er da ist: verkaufen.
Stationen und Projekte unseres Gründers
Unternehmen, für die unser Gründer im Vertrieb tätig war oder die er in Projekten betreut hat – teils angestellt, teils als Dienstleister.
Passt das zu Ihnen?
Drei Sätze, die wir im Erstgespräch fast immer hören.
Erkennen Sie sich in einem davon wieder, sind Sie hier richtig. Darunter steht jeweils, was wir dann konkret von Ihrem Tisch nehmen.
„Wir telefonieren, aber es kommt nichts zurück.“
Wir übernehmen Recherche und Erstansprache und rufen erst an, wenn es einen Grund gibt. Ihre Leute führen nur noch die Gespräche, die zu etwas führen.
„Wir suchen einen Vertriebler – und finden keinen.“
Wir stellen das Akquise-Team: ohne Stellenanzeige, Einarbeitung und Ausfallrisiko. Start in zwei bis vier Wochen statt in sechs Monaten.
„Termine haben wir. Nur die falschen.“
Wir qualifizieren vor: Zuständigkeit, Budgetrahmen, Zeitpunkt. Was nicht passt, kommt gar nicht erst in Ihren Kalender.
Die Arbeitsteilung
Das übernehmen wir. Das bleibt bei Ihnen.
Damit von Anfang an klar ist, wofür Sie uns bezahlen – und was Sie weiterhin selbst in der Hand haben.
Wir übernehmen
- Die Zielkundenliste aufbauen – passend zu Ihrem Wunschkundenprofil
- Pro Firma den Anlass recherchieren, der den Anruf trägt
- Den zuständigen Entscheider samt Durchwahl ermitteln
- Gesprächseinstieg, Argumentation und Einwandbehandlung schreiben
- Anrufen, nachfassen und dranbleiben – auch beim vierten Versuch
- Qualifizieren: Zuständigkeit, Bedarf, Zeitpunkt
- Den Termin setzen und dokumentiert übergeben
- Jede Woche berichten, was lief und was wir ändern
- Auf Wunsch: das Verkaufsgespräch bis zum Abschluss führen
Bei Ihnen bleibt
- Ihr Angebot, Ihre Preise, Ihre Positionierung
- Das Verkaufsgespräch beim Termin – wenn Sie es selbst führen wollen
- Angebot, Verhandlung und Abschluss – oder Sie geben auch das an uns ab
- Die Freigabe der Zielkundenliste, bevor wir anrufen
- Rund eine Stunde pro Woche für Rückfragen aus den Gesprächen
Beides ist möglich. Entweder Sie bekommen den Termin und führen das Gespräch selbst – oder wir übernehmen auch den Abschluss und Sie bekommen den unterschriebenen Auftrag. Preise, Leistungsumfang und die Grenzen des Verhandelbaren geben in beiden Fällen Sie vor.
Was Sie pro Termin bekommen. Firma und Ansprechpartner mit Funktion und Durchwahl. Den Anlass, mit Quelle und Datum. Was im Gespräch gesagt wurde, wörtlich an den entscheidenden Stellen. Die offenen Fragen, die Ihr Verkäufer klären muss. Und den Termin im Kalender, bestätigt von beiden Seiten.
Leistungen
Wo klemmt es bei Ihnen?
Drei Ausgangslagen, drei verschiedene Antworten. Suchen Sie die heraus, die auf Sie zutrifft – die Seite dahinter wird konkret.
Sie haben gar kein Vertriebsteam
Wir sind Ihre Vertriebsabteilung: Recherche, Ansprache, Terminierung und Reporting laufen bei uns. Sie führen nur die Verkaufsgespräche.
Vertrieb auslagern →
Ihr Team hat zu wenig Termine
Wir liefern die Erstgespräche zu. Ihre Verkäufer verbringen ihre Zeit wieder im Verkaufsgespräch statt in der Warteschleife des Vorzimmers.
Kaltakquise und Terminierung →
Termine ja, Abschlüsse nein
Dann fehlt nicht Volumen, sondern Gesprächsführung. Wir hören zu, zeigen die Stellen und trainieren sie mit Ihrem Team an echten Zielkunden.
Beratung und Training →
Ablauf
So läuft der Start.
Der Start dauert zwei bis vier Wochen und besteht aus vier Schritten: ein kostenfreies Erstgespräch über 30 Minuten, der Aufbau der Zielkundenliste mit Anlässen und Argumentation, ein Testlauf mit den ersten Gesprächen, danach der laufende Betrieb in festem Rhythmus. Telefoniert wird nicht am ersten Tag.
Die erste Woche entscheidet, ob die Gespräche danach etwas taugen.
Vier Schritte von Erstgespräch bis laufender Akquise
-
1
Erstgespräch
Wir klären, ob es passt – Zielkunden, Angebot, realistische Erwartung.
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2
Zielkunden
Wir recherchieren, wen wir anrufen und mit welchem Anlass.
-
3
Testlauf
Die ersten Gespräche laufen, wir schärfen Ansprache und Liste nach.
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4
Laufender Betrieb
Feste Termine, feste Taktung, regelmäßige Rückmeldung.
Von der ersten Nachricht bis zu den ersten Gesprächen vergehen in der Regel zwei bis vier Wochen.
Warum DEALMAKERS
Bei uns rufen keine Anfänger an.
Die übliche Schwachstelle ausgelagerter Akquise ist nicht das Konzept, sondern die Besetzung: Recherche und Strategie kommen vom Erfahrenen, ans Telefon geht jemand mit sechs Wochen Einarbeitung. Bei uns telefoniert der, der es kann.
Langjährige Vertriebspraxis
Die Menschen, mit denen wir arbeiten, verkaufen seit Jahren im B2B – nicht seit einem Onlinekurs. Sie halten ein Gespräch mit einem Geschäftsführer aus, auch wenn es vom Leitfaden abweicht.
Einwände live, nicht im Nachgang
Wer den Markt kennt, hört am Tonfall, ob ein „kein Bedarf“ ein Ende ist oder eine Rückfrage. Genau dort entstehen die Termine, die ein Skript nicht holt.
Besetzung vor Geschwindigkeit
Wir starten Ihr Projekt erst, wenn die passende Person frei ist. Das kostet manchmal zwei Wochen – und spart Ihnen ein Quartal verbrannter Zielkunden.
Wen wir für Ihr Projekt vorsehen, besprechen wir vorab mit Ihnen – nicht erst, wenn die ersten Berichte kommen.
Unser Methodenhandbuch
Wie wir Gespräche führen, ist nicht Bauchgefühl, sondern aufgeschrieben: 383 Seiten, entstanden aus knapp zwanzig Jahren Vertriebspraxis – das Handbuch, aus dem unsere Anrufer und unsere Trainings arbeiten. Mehr dazu unter „Warum DEALMAKERS“.
Wann wir anrufen
Wir rufen an, wenn etwas passiert ist.
Ob ein Anruf abgewürgt wird oder in ein Gespräch führt, liegt nicht immer am Verkäufer. Es liegt am Zeitpunkt. Deshalb suchen wir vor jeder Ansprache erst den Anlass: eine Stellenausschreibung, einen Führungswechsel, einen neuen Standort, eine Finanzierung. Dann ist Ihr Angebot beim Angerufenen ohnehin schon Thema.
Nachlesen kann das nicht jeder: Die Daten liegen über Millionen von Quellen verstreut. Unser Central-Sales-Intelligence-System wertet sie für jede Zielfirma laufend aus – die Social-Media-Profile und Beiträge Ihres Gesprächspartners, Unternehmensnachrichten, Stellenausschreibungen, Register- und Presseeinträge. Daraus entsteht pro Kontakt ein Bild: wer die Person ist, was das Unternehmen gerade beschäftigt und welches Ereignis genau jetzt einen Anruf trägt. Zusammengesetzt hat diese Einzelteile sonst niemand – und von außen sieht man einer Firma nicht an, was wir dabei gefunden haben.
So entsteht bei uns ein Anruf: Draußen verändert sich etwas
Öffentliches, wir übersetzen, was es heißt – und rufen an, solange es gilt.
Wie das funktioniert →
Mehr als 40 Anlässe – und wenn es 100 sein müssen, sind es 100
Wie viele es bei Ihnen werden, entscheidet Ihr Markt, nicht unser Katalog. Welche Ereignisse das im Einzelnen sind, welche Bedeutung dahintersteckt und wie lange das Zeitfenster jeweils offen steht, haben wir aufgeschrieben.
Warum der erste Satz sitzt
In den ersten Satz gehört genau ein Ereignis – das, welches den Angerufenen gerade selbst beschäftigt. Kein Pitch, keine Aufzählung, kein Hinweis darauf, was wir sonst noch wissen. Deshalb hört man uns zu.
Häufige Fragen
Was Interessenten uns zuerst fragen.
Was kostet das?
Übliche Modelle sind ein monatliches Fixum für Kapazität, eine Mischung aus Fixum und Erfolgsanteil pro Termin oder Tagessätze für Beratung und Training. Welches Modell passt, hängt davon ab, ob Sie Kapazität oder Ergebnisse einkaufen wollen. Die einzelnen Posten stehen unter Vertriebsoutsourcing Kosten.
Wie schnell kommen die ersten Termine?
Erste qualifizierte Gespräche nach zwei bis vier Wochen. Die erste Woche geht für Zielkundenliste, Argumentation und Einwandbehandlung drauf. Wer Ergebnisse ab Tag eins verspricht, hat entweder keine Vorbereitung oder keine Qualitätsansprüche.
Lohnt sich das auch, wenn wir schon einen eigenen Vertrieb haben?
Das hängt am Problem. Zu wenig Termine heißt: Pipeline fehlt – dann hilft Akquise-Kapazität oder eine bessere Reihenfolge der Zielkunden. Genug Termine, aber zu wenige davon gewonnen, heißt: Es ist ein Gesprächsproblem – dann hilft Training, nicht mehr Volumen. Wir sagen Ihnen im Erstgespräch, was wir sehen, auch wenn die Antwort lautet: Sie brauchen uns nicht.
In welchen Branchen arbeiten Sie?
Schwerpunkt ist der erklärungsbedürftige B2B-Verkauf mit mehreren Entscheidern und Verkaufszyklen von einigen Wochen bis mehreren Monaten – Software und IT-Dienstleistung, Industrie und Maschinenbau, Finanz- und Personaldienstleistung. Reines Endkundengeschäft und Laufkundschaft bedienen wir nicht.
Wer telefoniert bei Ihnen tatsächlich?
Menschen mit langjähriger eigener Vertriebserfahrung im B2B, die wir über Jahre in einem Netzwerk aufgebaut haben – keine kurzfristig eingelernten Kräfte. Deshalb besetzen wir ein Projekt erst, wenn die passende Person dafür frei ist, auch wenn das den Start um ein bis zwei Wochen verschiebt. Wen wir vorsehen, besprechen wir vorab mit Ihnen.
Ist Kaltakquise im B2B überhaupt erlaubt?
Telefonische Ansprache von Unternehmen ist nach § 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG zulässig, wenn eine mutmaßliche Einwilligung vorliegt – also ein sachlicher Bezug des Angebots zum Geschäft des Angerufenen besteht. Werbe-E-Mails ohne vorherige Einwilligung sind dagegen auch im B2B unzulässig. Wir arbeiten entsprechend, dokumentieren die Ansprache und nutzen keine Massenkanäle. Das ist Orientierung, keine Rechtsberatung.
Was macht eine Vertriebsagentur genau?
Eine Vertriebsagentur übernimmt Vertriebsaufgaben, die ein Unternehmen nicht selbst abdecken kann oder will – typischerweise die Neukundenakquise: Zielkunden identifizieren, ansprechen, qualifizieren und Termine für den Vertrieb setzen. Manche Agenturen führen zusätzlich Angebotsgespräche bis zum Abschluss, andere beraten und trainieren das bestehende Team. Was genau wir übernehmen und was bei Ihnen bleibt, steht oben in der Arbeitsteilung.
Was ist Signal Based Selling?
Nicht die Liste bestimmt, wen man anspricht, sondern ein öffentlich sichtbares Ereignis beim Wunschkunden: eine Stellenausschreibung, ein Führungswechsel, ein neuer Standort, eine Finanzierungsrunde. Angerufen wird erst, wenn ein solcher Anlass vorliegt. Ein eingebürgertes deutsches Wort gibt es nicht; am nächsten kommt „anlassbezogene Ansprache“. Rund vierzig Beispiele stehen im Signalkatalog.
Wir haben schon ein Lead-Scoring – was ändert sich dadurch?
Ihr Scoring bleibt bestehen. Es bewertet meist Stammdaten – Branche, Größe, Umsatz, Region –, und die ändern sich über Jahre nicht. Wir ergänzen eine zweite Ebene: öffentlich sichtbare Ereignisse, die laufend neu bewertet werden und nach einem festen Zeitfenster wieder an Gewicht verlieren. Mehr dazu unter Signale und Scoring.
30 Minuten reichen, um zu klären, ob es passt.
Kein Formular, keine Warteschleife. Rufen Sie an, schreiben Sie uns, oder buchen Sie direkt einen Termin im Kalender.
