Berlin & Unterfranken · seit 2021 +49 160 966 787 17 hello@deal-makers.de

Menschen, Methode und Nachweise

Warum DEALMAKERS

Sie kaufen keine anonyme Vertriebsleistung, sondern Menschen, die Ihr Angebot vertreten. Deshalb stehen hier zuerst die Nachweise – und dann die Methode, mit der wir daraus Gespräche und Abschlüsse machen.

Wir gehen auf Wunsch bis zur Unterschrift: Angebot, Nachfassen, Verhandlung und Abschluss im freigegebenen Preisrahmen. Für tiefe Produktdemos holen wir Ihre Fachleute dazu.

Die Pflege von Bestandskunden bleibt Account-Management. Unser Fokus ist, neue Geschäftschancen sauber zu öffnen und weiterzuführen.

Nachweise

Die Zahlen dahinter

fast 20Jahre B2B

Aufbau, Führung, Training und eigene Quote.

über 200 %Quote

In Spitzenzeiträumen knapp 400 % Zielerreichung.

20+Kunden seit 2021

Aus SaaS, Beratung und Fintech.

60 %erreicht

40 % der Gespräche wurden zu Terminen. Nachweise im Detail.

Spitzenwerte aus früheren Rollen, kein Durchschnitt und keine Prognose für Ihr Unternehmen.

Warum diese Seite

Nach der Beschreibung von unseren Leistungen bleibt eine vernünftige Frage: Wer macht die Arbeit eigentlich? Timing aus Daten haben inzwischen viele. Der öffentlich sichtbare Anlass kann den ersten Satz begründen, aber er führt kein Gespräch, hört keinen Einwand und entscheidet nicht, wann eine Nachfrage sinnvoll ist. Diese zweite Hälfte gehört auf den Prüfstand. Für ein Erstgespräch stehen die direkten Wege unter Kontakt.

Timing und Gesprächsführung sind zwei getrennte HälftenWANNSignalAnlass zum AnrufenWIEGesprächsführungVerstehen und weiterführenDEALMAKERS verantwortet die rechte Hälfte.
Ein Anlass erzeugt Aufmerksamkeit. Ob daraus ein belastbares Gespräch wird, entscheidet die Gesprächsführung.

Ein Anlass begründet den ersten Satz. Ein Gespräch führt er nicht.

Wer hier tatsächlich arbeitet

Florian Weippert arbeitet sich in jedes Projekt persönlich ein: Zielkunden, Angebot, Einwände und Playbook. Danach übergibt er an ein Team, das je Projekt aus erfahrenen Freelancern zusammengestellt wird. Bei einfachen Fällen geht es direkt an dieses Team. Die Teamgröße liegt je Projekt bei 5 bis 10 Personen.

Was das für Sie heißt: Kein Werkstudent sitzt am Hörer, kein wechselndes Karussell arbeitet eine Liste ab. Gleichzeitig telefoniert der Gründer nicht dauerhaft selbst. Das wäre für eine skalierbare Vertriebsleistung die falsche Zusage. Seine Rolle ist, das Projekt so vorzubereiten und zu führen, dass die Gesprächsqualität nicht an einer einzigen Person hängt.

Alle Anrufer bringen jahrelange eigene B2B-Vertriebserfahrung mit. Sie lesen kein Skript vor, sondern führen ein inhaltliches Gespräch. Das ist gerade bei einer Telefonakquise-Agentur kein Detail: Nach dem zweiten Einwand beginnt erst die Arbeit, die ein einfaches Callcenter nicht abdeckt.

Wie die Rollen im Projekt verteilt sind VOR DEM START IM LAUFENDEN PROJEKT 1 Einarbeitung Zielkunden, Angebot, Einwände, Playbook 2 Übergabe ans Team 5 bis 10 Personen je Projekt 3 Gespräche erfahrene Anrufer statt Skript
Die drei Rollen im Projekt auf einer Achse; hervorgehoben ist die Rolle, die rechts gerade beschrieben wird.
  1. 1. Einarbeitung durch den Gründer

    Vor dem ersten Anruf stehen Zielkunden, Angebot, Einwände und Playbook. Diese Arbeit macht Florian Weippert in jedem Projekt persönlich, weil davon abhängt, ob die späteren Gespräche inhaltlich tragen.

  2. 2. Übergabe an das Projektteam

    Danach übernimmt ein Team aus erfahrenen Freelancern, das je Projekt neu zusammengestellt wird und bei 5 bis 10 Personen liegt. Bei einfachen Fällen geht es direkt an dieses Team.

  3. 3. Gespräche mit eigener Vertriebserfahrung

    Am Hörer sitzt niemand, der ein Skript vorliest. Alle Anrufer bringen jahrelange eigene B2B-Vertriebserfahrung mit und können einen zweiten Einwand einordnen, statt den nächsten vorformulierten Satz zu liefern.

Fast 20 Jahre, jede Stufe selbst

Der Werdegang deckt Aufbau, Führung, Training und Prüfung von Vertrieb ab. Das ist kein Ersatz für die Prüfung Ihres konkreten Projekts, aber der Hintergrund für die Standards im Playbook. Parallel dazu läuft die Arbeit als Startup-Mentor, unter anderem im Werk1 in München, sowie die Zusammenarbeit mit Venture-Capital-Gebern und deren Portfolio-Firmen.

StationRolleWas daraus für Kunden folgt
NOVUSTEL ab 2006SaaS/Telematik, Team 10, P&LVertrieb und Verantwortung für das eigene Geschäft gehören zusammen.
Couplink Group AGHead of Sales, Team 6Führung, Struktur und Marktveränderung müssen gleichzeitig funktionieren.
PayPalSales Manager & TrainerLeistung lässt sich im Vertrieb nur an sauberer Umsetzung trainieren.
BillieDirector Business DevelopmentGeschäftsentwicklung verlangt einen belastbaren Weg vom Gespräch zur Pipeline.
DEALMAKERS seit 2021GründerDie Arbeitsweise wird in Kundenprojekten selbst umgesetzt.
S&B StrategyM&APipeline muss einer kommerziellen Prüfung standhalten.
Startup-MentorMentor, u. a. im Werk1 MünchenVertriebsfragen lassen sich beantworten, bevor überhaupt Strukturen stehen.
Venture CapitalZusammenarbeit mit VCs und deren Portfolio-FirmenVertrieb wird an denselben Maßstäben gemessen wie eine Investitionsentscheidung.
Stationen und Rollen im VertriebNOVUSTELTeam 10, P&LCouplinkHead of SalesPayPalSales & TrainingBillieBusiness Dev.DEALMAKERSseit 2021S&BM&ADANEBEN, LAUFENDStartup-Mentoru. a. Werk1, MünchenZusammenarbeit mit VCsund deren Portfolio-FirmenStationen zeigen Rollen und Verantwortung, nicht eine Garantie für spätere Ergebnisse.
Die Stationen verbinden eigene Verantwortung, Führung, operative Gespräche und die Prüfung einer Pipeline; darunter steht, was parallel dazu läuft.

Nachweise im Detail

Diese Werte zeigen, aus welchem Leistungsumfeld unsere Arbeitsweise kommt: Quotendruck, Führung und operative Vertriebsarbeit.

NachweisWert
Zielerreichung bei PayPaldauerhaft über 200 %, in Spitzenzeiträumen knapp 400 %
Zielerreichung bei Billieüber 150 %
Auszeichnungmehrfach Spot-Award als Top-Sales-Performer DACH
CouplinkUnternehmensumsatz innerhalb von 10 Monaten verdoppelt, trotz rückläufigem Markt
Trainingsnach intern verantworteten Trainings +35 % messbare Leistungssteigerung
Kundenarbeit20+ betreute Kunden aus SaaS, Beratung und Fintech
AbschlüsseDealgrößen zwischen 30.000 und 500.000 EUR Jahresumsatz je Abschluss

Die Werte aus früheren Rollen belegen Erfahrung, nicht einen pauschalen Umsatzwert für Ihr Unternehmen. Entscheidend ist die Übersetzung in Ihr Projekt: ein klarer Zielkundenkreis, belastbare Gesprächsgründe und saubere nächste Schritte.

Welche dieser Erfahrung zu Ihrem Engpass passt, steht in der Leistungsübersicht

Einarbeitung in Tagen, nicht Monaten

Der Ablauf bezieht sich auf das Beispiel-Set im Abschnitt Der Anlass bestimmt den Anruf und dient der Verdeutlichung. Der Ablauf bleibt, die Inhalte werden für Ihren Markt neu geschrieben.

SaaS, Fintech, Telematik, Bau und Infrastruktur, Unternehmensberatung und Personal: Die Branchenbreite ersetzt keine Vorbereitung, sie verkürzt den Weg zu den richtigen Fragen. Zuerst wird der Zielkundenkreis eingegrenzt. Danach zerlegen wir Angebot und Nutzen in Formulierungen, die ein Entscheider ohne Fachvortrag versteht. Anschließend sammeln wir typische Einwände, prüfen öffentlich sichtbare Anlässe und legen fest, wann ein Gespräch nicht passt.

Fünf Schritte bis zu den ersten Gesprächen TAG 1 WENIGE TAGE SPÄTER 1 Kickoff Zielkundenkreis eingrenzen 2 Zielbild Angebot und Nutzen in Sprache übersetzen 3 Einwände typische Gegenfragen sammeln 4 Anlasslogik öffentliche Anlässe festlegen 5 erste Termine Ansprache beginnt
Die Reihenfolge verhindert, dass ein Team mit einer beliebigen Liste und einem vagen Skript startet; hervorgehoben ist der Schritt, der rechts gerade beschrieben wird.
  1. 1. Kickoff: der Zielkundenkreis

    Zuerst wird der Zielkundenkreis eingegrenzt. Ohne diese Eingrenzung entsteht eine beliebige Liste, und jede spätere Formulierung müsste für alle passen – also für niemanden.

  2. 2. Zielbild: Angebot und Nutzen

    Danach zerlegen wir Angebot und Nutzen in Formulierungen, die ein Entscheider ohne Fachvortrag versteht. Die Branchenbreite von SaaS über Fintech und Telematik bis Bau, Beratung und Personal verkürzt dabei den Weg zu den richtigen Fragen.

  3. 3. Einwände: was zurückkommt

    Anschließend sammeln wir typische Einwände. Wer sie vorher kennt, kann im Gespräch nachfragen, statt den nächsten Satz eines Skripts abzulesen.

  4. 4. Anlasslogik: wann angerufen wird

    Wir prüfen öffentlich sichtbare Anlässe und legen fest, wann ein Gespräch nicht passt. Genannt wird im Anruf immer nur das einzelne Ereignis, nie ein länger beobachtetes Muster.

  5. 5. Erste Termine: die Ansprache beginnt

    Erst wenn Sprache, Zielkunden und ein überprüfbarer Gesprächsgrund stehen, beginnt die Ansprache. Die Einarbeitung ist dabei auf Tage angelegt, nicht auf Monate.

Der Druck entsteht nie durch den Anrufer, sondern aus der Situation des Kunden.

Gesprächsführung mit Nachweis

Ein konkreter Anlass öffnet die Tür. Danach hören wir zu, klären statt zu kontern und führen das Gespräch mit Fragen, die eine Lage sichtbar machen. So entsteht der Druck nie durch den Anrufer, sondern aus der Situation des Kunden.

Die Grundlagen reichen von NLP und systemischer Gesprächsführung über Mimikresonanz und Sozialpsychologie bis zur Verhandlungsführung. Entscheidend ist ihre Übersetzung in ein Gespräch, das die andere Seite ernst nimmt.

Die Stimme trägt die Aussage

Wir sind uns der Wirkung unserer Stimme bewusst und klingen nicht wie ein 0815-Verkäufer. Bei der Downwards Inflection fällt die Stimme am Satzende, statt zu steigen: Aus „Dann sprechen wir Dienstag um zehn.“ wird eine ruhige Feststellung, keine Bitte um Erlaubnis. Chris Voss nennt diese langsame, am Satzende fallende Sprechweise die „Late-Night-FM-DJ-Stimme“; sie senkt die Abwehr, bevor der Inhalt wirkt.

Für ein Team, das dieses Handwerk selbst aufbauen will, verbinden wir die Arbeit mit B2B-Vertriebstraining. Im externen Vertrieb setzen wir dieselbe Gesprächsqualität operativ um.

Anruf mit Gesprächsführung MIT GESPRÄCHSFÜHRUNG Jahrelange eigene B2B-Erfahrung Öffentlich sichtbarer Anlass Einwand verstehen statt kontern Zweiter Einwand: hier beginnt die Arbeit
Anruf nach Skript NACH SKRIPT Schicht statt eigener Erfahrung Kurze Einweisung, fertige Liste Nächsten Satz ablesen Zweiter Einwand: Gespräch endet
Ziehen Sie den Griff: Links steht der Anruf nach Skript, rechts derselbe Anruf mit Gesprächsführung – der Unterschied zeigt sich beim zweiten Einwand.

Gesprächsführung kann jeder behaupten. Wir können sie nachschlagen.

Die Methode steht geschrieben

Das Methodenhandbuch The Magic of Sales – Emotional Resonance® von Florian Weippert

Gesprächsführung kann jeder behaupten. Wir können sie nachschlagen. 383 Seiten: The Magic of Sales – Emotional Resonance® ist das Handbuch, aus dem unsere Gespräche kommen – vom ersten Satz über die Bedarfsfrage und den Umgang mit Einwänden bis zur Verhandlung.

Das Buch war nie im Handel. Es ist kein Verlagsprojekt, sondern der Versuch, knapp zwanzig Jahre Vertriebspraxis so zu ordnen, dass man sie weitergeben kann: an die Menschen, die bei uns telefonieren, und an die Teams, die wir trainieren. Deshalb steht darin auch ausführlich, was nicht funktioniert.

Zu kaufen gibt es das Buch nicht. Wer ein Training bei uns bucht, bekommt es dazu – als Nachschlagewerk für die Zeit nach dem Trainingstag.

Florian Weippert · 383 Seiten · nur für Trainingsteilnehmer

Was das für Sie bedeutet: Wenn Sie fragen, warum ein Anruf so und nicht anders geführt wurde, bekommen Sie von uns eine Begründung statt einer Meinung. Und wenn wir Ihr Team trainieren, trainieren wir aus einem geordneten System, nicht aus einer Foliensammlung.

Was Sie behalten, wenn wir gehen

Wir dokumentieren Zielkundenkreis, Gesprächsgründe, Einwandbibliothek und Nachfassprozess so, dass Ihre Vertriebsarbeit daran anschließen kann. Auf Wunsch trainieren wir Ihr Team an den konkreten Gesprächen, nicht an einer abstrakten Folienlogik.

Damit bleibt aus unserer Arbeit ein belastbares Playbook – und nicht nur ein Export mit erledigten Kontakten. Für eine Strukturfrage ohne zusätzliche Kapazität beginnen wir mit Vertriebsberatung.

Was nach dem Projekt bei Ihnen bleibt IHR PLAYBOOK Zielkundenkreis wer überhaupt angesprochen wird Gesprächsgründe welcher Anlass einen Anruf trägt Einwandbibliothek was zurückkommt und was darauf folgt Nachfassprozess wann der nächste Schritt fällig ist
Die vier dokumentierten Teile des Playbooks; hervorgehoben ist der Teil, der rechts gerade beschrieben wird.
  1. 1. Zielkundenkreis

    Dokumentiert ist, welche Unternehmen in Frage kommen und welche ausdrücklich nicht. Das ist die Grundlage, an der jede spätere Liste gemessen werden kann.

  2. 2. Gesprächsgründe

    Festgehalten ist, welcher öffentlich sichtbare Anlass in Ihrem Markt einen Anruf trägt und wie der erste Satz dazu klingt, ohne ein beobachtetes Muster zu nennen.

  3. 3. Einwandbibliothek

    Gesammelt ist, was in Ihrem Markt tatsächlich zurückkommt – und welche Nachfrage darauf folgt, statt eines vorformulierten Gegenarguments.

  4. 4. Nachfassprozess

    Beschrieben ist, wann der nächste Schritt fällig ist und woran ein Kontakt als abgeschlossen gilt. Auf Wunsch trainieren wir Ihr Team an genau diesen Gesprächen.

Ob für Ihr Vorhaben eher Kapazität oder eher Struktur fehlt, klären wir im Erstgespräch

Signal Based Selling

Der Anlass bestimmt den Anruf

Falls Sie den Begriff noch nie gehört haben: Gemeint ist eine einfache Umkehrung. Üblich ist, eine Zielkundenliste von oben nach unten abzutelefonieren – wen man erwischt, entscheidet die Reihenfolge der Liste. Wir drehen das um und warten auf ein Ereignis, das beim Wunschkunden öffentlich sichtbar wird. Erst dann rufen wir an. Ein eingebürgertes deutsches Wort dafür gibt es nicht; am nächsten kommt „anlassbezogene Ansprache“.

Der Unterschied ist kein sprachlicher. Bei einer Liste ist der Zeitpunkt zufällig, und Zufall heißt meistens: gerade kein Thema. Bei einem Anlass beschäftigt sich das Unternehmen ohnehin schon mit der Sache, über die wir sprechen wollen.

Unser Central-Sales-Intelligence-System wertet Millionen von Quellen mit relevanten Daten aus. Es erkennt Mehr als 40 Anlässe – und wenn es 100 sein müssen, sind es 100.

Signal Based Selling liefert den Anlass; die Gesprächsführung macht daraus eine konkrete Prüfung, ob ein Austausch Sinn ergibt.

So sieht das in der Praxis aus: Links blinkt auf, was sich draußen öffentlich verändert hat. Rechts steht, was es bedeutet und warum ein Anruf jetzt und nicht irgendwann Sinn ergibt.
Wie das funktioniert →

Beispieldaten zur Veranschaulichung. Die Firmennamen sind erfunden, die Anlässe und Zeitfenster sind echt – sie stammen aus unserem Signalkatalog.

Ein öffentlich sichtbares Signal ist dabei nur ein konkreter Anlass, etwa eine ausgeschriebene Stelle, ein neuer Standort oder eine Produktankündigung – Beispiele, nicht als abschließende Liste. „Sie haben letzte Woche zwei Stellen in Wien ausgeschrieben. Wie organisieren Sie die Ansprache für den neuen Markt?“ ist ein möglicher Einstieg. „Ihre neue Produktlinie ist öffentlich angekündigt. Wer verantwortet, dass die ersten Gespräche dazu entstehen?“ ist ein zweiter.

Die genannten Ereignisse kommen ausschließlich aus öffentlich zugänglichen Quellen. Wir nennen im Gespräch nur den konkreten Anlass, nie ein länger beobachtetes Muster. So bleibt der Einstieg nachvollziehbar und wirkt nicht wie Überwachung.

So läuft es meistens

Einstieg ohne Anlass

  1. Wir„Guten Tag, wir unterstützen Unternehmen im B2B-Vertrieb. Hätten Sie kurz zwei Minuten für mich?“
  2. Gegenüber„Danke, kein Interesse.“

Gespräch beendet

So läuft es bei uns

Einstieg mit Anlass

  1. Wir„Sie haben letzte Woche zwei Stellen in Wien ausgeschrieben. Wie organisieren Sie die Ansprache für den neuen Markt?“
  2. Gegenüber„Das entscheide ich. Warum fragen Sie?“
  3. Wir„Weil genau diese ersten Gespräche unsere Arbeit sind. Darf ich Ihnen zwei kurze Fragen dazu stellen?“
  4. Gegenüber„Fragen Sie.“

Gespräch läuft weiter

Beispielgespräch. Sinngemäß, nicht wörtlich protokolliert.

Acht Beispiele aus einem Signal-Set

Die folgende Tabelle ist ein Beispiel-Set, keine Produktliste und keine vollständige Aufzählung. Für ein Projekt entsteht daraus jedes Mal ein eigenes Set – mit den Anlässen, die in Ihrem Markt tatsächlich etwas bedeuten.

Beispiel-Set: acht öffentlich sichtbare Anlässe
Öffentlich sichtbares SignalWas es in der Regel bedeutetTypisches Zeitfenster
Erste Vertriebsleitungsstelle ausgeschriebenVertrieb wird als eigene Aufgabe organisiert.1–3 Monate
Stellen für einen neuen LändermarktDer Markteintritt benötigt Gespräche und Struktur.2–8 Wochen
Neuer Standort angekündigtProzesse und Verantwortlichkeiten werden neu verteilt.1–4 Monate
Ausstellerprofil auf einer neuen FachmesseEin Markt oder eine Zielgruppe wird aktiv bearbeitet.4 Wochen vor bis 6 Wochen nach der Messe
Neue Produktseite mit festem StartterminBis zum Termin muss eine Gesprächsbasis entstehen.bis zum Termin
Neues Partnerprogramm veröffentlichtNeue Vertriebskanäle oder Multiplikatoren werden gesucht.1–3 Monate
Neue Geschäfts- oder Vertriebsleitung vorgestelltAufgaben und Prioritäten werden früh neu gesetzt.erste 90 Tage
Öffentliche Ausschreibung mit FristEin konkreter Bedarf hat einen definierten Zeitpunkt.bis zur Frist

Das ist ein Beispiel-Set. Die individuelle Konfiguration ist unsere Leistung. Im Prinzip lässt sich alles als Anlass nutzen, was irgendwo öffentlich sichtbar ist: Stellenanzeige, Pressemitteilung, Handelsregister, Messeauftritt, Podcast, Beitrag in einem Karrierenetzwerk, geänderte Preisseite oder neue Zertifizierung.

Vom ausgewerteten Markt zum einzelnen Gespräch Millionen Quellen mit relevanten Daten über 40 Arten von Anlässen wenn nötig 100 ein Gespräch Prüfung statt Vermutung Der Anlass sagt, wann angerufen wird. Die Gesprächsführung entscheidet, was daraus wird.
Das Signalsystem verengt den Markt bis auf den einzelnen begründeten Anruf; die Prüfung selbst passiert erst im Gespräch.

Ausbildungen im Überblick

  • MSc Business Management (Oxford Brookes, Auszeichnung als Jahrgangsbester 5 %)
  • MBAI „Master Business with AI“ (Hochschule Fresenius, 2025)
  • Sozialpsychologie (University of Queensland)
  • NLP-Master DVNLP und systemisches Coaching
  • Mimikresonanz (Eilert Akademie)
  • NASHER Negotiation Institute
  • Chris Voss (FBI-Verhandlungsführung, Black Swan Method)
  • Chase Hughes (Verhaltensanalyse und Gesprächssteuerung)
  • Hypnose-Ausbildung (zertifizierter Hypnotist)
  • Digitales Storytelling (121WATT)

Häufige Fragen

Wer telefoniert am Ende wirklich für uns?

Für jedes Projekt telefoniert ein Team aus erfahrenen B2B-Freelancern aus unserem Netzwerk. Florian Weippert arbeitet sich persönlich in Zielkunden, Angebot, Einwände und Playbook ein und führt die Übergabe. Bei einfachen Fällen startet das Team direkt. Kurzfristig eingearbeitete Kräfte oder ein anonymes Callcenter setzen wir nicht ein.

Telefoniert der Gründer selbst?

Der Gründer telefoniert nicht dauerhaft selbst. Seine Aufgabe ist die Einarbeitung, das Schärfen der Gesprächsführung und die Steuerung des Playbooks. So bleibt die Erfahrung im Projekt, ohne dass Ihr Ergebnis an einer einzelnen Person hängt. Wer operativ anruft, ist vor dem Start als Teil des Projektteams klar definiert.

Was unterscheidet Sie von einem Callcenter?

Ein Callcenter arbeitet gewöhnlich mit Schichten, kurzen Einweisungen und einem Skript. Bei DEALMAKERS führen Menschen mit eigener B2B-Vertriebserfahrung die Gespräche inhaltlich. Sie können einen Einwand einordnen, nachfragen und sauber beenden. Vor jedem Anruf steht außerdem ein öffentlich sichtbarer Anlass statt eine gekaufte Liste.

Sie nennen Zielerreichungswerte über 200 % – gilt das auch für unseren Umsatz?

Nein. Die Werte sind persönliche Zielerreichung aus früheren angestellten Vertriebsrollen und keine Umsatzprognose für Ihr Unternehmen. Sie belegen den Kontext, in dem die Gesprächsführung entstanden ist: Quotendruck, echte Absagen und erklärungsbedürftiger B2B-Vertrieb. Vereinbart werden nachvollziehbare Aktivitäten, saubere Gespräche und Termine mit Entscheidern.

Woher stammen die Zahlen, die Sie auf dieser Seite nennen?

Die Zahlen stammen aus den im Werdegang genannten Rollen und aus persönlich verantworteten Vertriebs- und Trainingsleistungen. Sie sind keine zusammengezählten Kundenergebnisse von DEALMAKERS. Deshalb ordnen wir sie auf dieser Seite ausdrücklich ein, statt aus einer früheren Zielerreichung ein Versprechen für einen späteren Auftrag abzuleiten.

Arbeiten Sie auch in Branchen, die Sie noch nicht kennen?

Ja, wenn Angebot, Zielkunde und Nutzen klar genug sind, um sie im Gespräch konkret zu machen. Die bisherige Breite reicht von SaaS und Fintech bis Telematik, Bau und Infrastruktur, Beratung und Personal. In den ersten Tagen prüfen wir Sprache, Einwände und Anlässe. Ein Produkt ohne klaren Nutzen nehmen wir nicht an.

Wie lange dauert die Einarbeitung, bis die ersten Gespräche laufen?

Die Einarbeitung ist auf Tage angelegt, nicht auf Monate. Zuerst werden Zielkundenkreis, Angebot und Ausschlusskriterien festgelegt. Danach folgen Einwandbibliothek, Anlasslogik, Gesprächsöffnung und ein gemeinsamer Abgleich der ersten Fälle. Erst wenn diese Grundlagen sitzen, beginnt die Ansprache. Ein fester Starttermin wird projektbezogen vereinbart.

Übernehmen Sie B2C-Telefonie ohne Einwilligung?

B2C-Telefonwerbung ohne Einwilligung übernehmen wir nicht. Unsere Arbeit richtet sich auf B2B-Gespräche mit einem konkreten, sachlich passenden Anlass. Vor jedem Projekt klären wir Zielgruppe, Angebot und den zulässigen Gesprächsrahmen.

Was passiert, wenn die vereinbarten Ziele nicht erreicht werden?

Dann wird nicht mit einer Zahl aus der Vergangenheit argumentiert, sondern die Strecke wird nachvollziehbar geprüft: Zielkunden, Anlässe, Erreichbarkeit, Gesprächsverlauf und Terminqualität. Das Playbook ist dokumentiert, daher lässt sich erkennen, wo die Annahme nicht trägt. Eine Umsatzgarantie geben wir nicht; transparentes Arbeiten und eine saubere Auswertung schon.

Wie fangen wir an?

In einem Erstgespräch klären wir Angebot, Zielkunden, vorhandenen Vertrieb und die Frage, ob externe Kapazität überhaupt die richtige Antwort ist. Passt es, folgt ein Kickoff mit Zielbild, Einwänden und ersten Anlässen. Passt es nicht, sagen wir das vor dem Projektstart. Einen Termin können Sie per Telefon, E-Mail oder Kalender vereinbaren.

30 Minuten reichen für eine ehrliche Prüfung.

Wir klären Angebot, Zielkunden und die Frage, ob wir die passende Wahl sind. Telefon, E-Mail und Kalender stehen Ihnen direkt offen.