Telefonakquise-Training für B2B-Teams
Telefontraining, bei dem der Trainer zuerst selbst zum Hörer greift
Ihr Team lernt Telefonakquise nicht im Rollenspiel, sondern am echten Telefon: Der Trainer führt den ersten Anruf selbst, vor dem Team und mit demselben Risiko. Danach telefoniert Ihr Team mit Ihren echten Zielkunden, und wir werten jedes Gespräch direkt aus.
Kein Training für Telefonetikette am Empfang, sondern für den Vertrieb: der erste Satz, das Vorzimmer, die ersten Einwände und ein verbindlicher nächster Schritt.
Kurz gesagt: Das Telefontraining von DEALMAKERS ist ein Telefonakquise-Training für B2B-Vertriebsteams: Der Trainer ruft zuerst selbst echte Zielkunden an, danach telefoniert Ihr Team, und jedes Gespräch wird direkt ausgewertet. Trainiert werden der erste Satz mit Grund, das Vorzimmer, Einwände und die Terminvereinbarung, mit zwei bis sechs Teilnehmern am Hörer, inhouse oder online. Trainings starten ab 1.980 Euro zzgl. MwSt.
Stationen und Projekte unseres Gründers
Unternehmen, für die unser Gründer im Vertrieb tätig war oder die er in Projekten betreut hat – teils angestellt, teils als Dienstleister.
Das übliche Problem
Warum Telefontraining oft nichts ändert
Rollenspiel unter Kollegen
Ein Kollege, der einen Einkäufer spielt, hat keinen Schutzreflex und keinen vollen Kalender. Das echte erste Nein fühlt sich anders an, und genau darauf bereitet ein Rollenspiel nicht vor.
Ein Skript zum Ablesen
Ein Skript hält bis zur ersten unerwarteten Antwort. Danach wird abgelesen, wo zugehört werden müsste. Der Gesprächspartner merkt das in Sekunden.
Nach dem Training wird nicht telefoniert
Wenn zwischen Training und erstem Anruf eine Woche liegt, ist die Unsicherheit wieder da. Bei uns wird am selben Tag telefoniert, solange das Gelernte frisch ist.
Am echten Hörer
So läuft ein Telefontraining bei uns ab
- Vorbereitung. Vorab klären wir Angebot, Zielkunden und die Termin-Kriterien. Für die Zielkunden suchen wir vorher, was einen Bezug zu Ihrem Angebot hat: Beiträge auf LinkedIn, Unternehmensnachrichten, Stellenanzeigen, Jahresabschluss. Daraus entsteht der Grund für jeden Anruf.
- Der Trainer ruft an. Vor dem Team, mit echten Zielkunden, ohne Netz. Auch ein Nein oder eine Mailbox gehören dazu: Gerade daran sieht Ihr Team, dass ein schwieriger Anruf kein Drama ist.
- Auswertung. Warum dieser erste Satz, warum diese Pause, warum diese Frage nach dem Einwand? Jede Entscheidung wird erklärt, damit sie verstanden wird und nicht nur nachgesprochen.
- Ihr Team ruft an. Jeder Teilnehmer telefoniert selbst. Wir hören zu und besprechen jedes Gespräch direkt danach: eine Sache, die gut war, eine, die beim nächsten Anruf anders läuft.
- Nächste Gespräche. Jeder verlässt den Termin mit Kontakten für die nächsten Tage, einem eigenen ersten Satz und einem klaren nächsten Schritt.
Inhalte
Was im Telefontraining trainiert wird
Der Gesprächsaufbau, den wir in unserer eigenen Telefonakquise jeden Tag nutzen, zerlegt in Teile, die man üben kann.
Der erste Satz mit Grund
Wer anruft, braucht einen Grund, der für den Angerufenen relevant ist. Je mehr Sie über Unternehmen und Person wissen, desto besser das Gespräch. Im ersten Satz steht davon ein konkreter Bezug, nicht alles.
Das Vorzimmer
Wer den Namen und das Thema der zuständigen Person kennt, wird seltener abgewimmelt. Dazu kommt die Stimme: Eine fallende Stimmführung am Satzende klingt nach Vorschlag, eine steigende nach Bitte um Erlaubnis.
Fragen statt Vortrag
Nach dem Einstieg spricht der Kunde. Ihr Team übt Fragen, die den Bedarf sichtbar machen, und die Frage nach der Folge, mit der der Kunde selbst ausspricht, was ihn ein Problem kostet.
Einwände in den ersten 30 Sekunden
„Kein Interesse“, „Schicken Sie Unterlagen“, „Wir haben schon jemanden“: Wir trainieren die Gegenfrage vor der Erwiderung, damit niemand gegen etwas argumentiert, das der andere gar nicht meinte.
Der verbindliche Termin
Datum, Teilnehmer, Thema und eine Bestätigung. Ein Termin ohne diese vier Dinge ist ein Rückruf mit unbekanntem Ausgang.
Die eigene Haltung
Wer den Termin zu sehr braucht, klingt so. Ihr Team lernt, ebenbürtig zu bleiben: gemeinsam prüfen, ob es passt, und ein Nein in Ordnung finden.
Im Wortlaut
Die häufigsten Einwände am Telefon, und die erste Frage dazu
Beispielformulierungen, die Sie an Ihre Sprache anpassen. Die erste Reaktion nimmt wahr, statt zu bewerten. Dann folgt eine einzige Frage.
| Einwand | Was oft dahintersteckt | Erste Klärung |
|---|---|---|
| „Kein Interesse.“ | Ein Schutzreflex, bevor der Grund des Anrufs verstanden ist | „Verstehe. Wäre es abwegig, wenn ich Ihnen in einem Satz sage, warum ich gerade Sie anrufe? Dann entscheiden Sie.“ |
| „Schicken Sie mir Unterlagen.“ | Ein höfliches Ende oder echtes Interesse | „Mache ich gern. Damit ich nicht das Falsche schicke: Geht es Ihnen eher um … oder um …?“ |
| „Wir haben schon einen Dienstleister.“ | Zufriedenheit oder die Mühe eines Wechsels | „Gut zu hören. Was müsste passieren, damit Sie sich trotzdem einmal einen Vergleich ansehen?“ |
| „Rufen Sie später an.“ | Ein echter Zeitpunkt oder Ausweichen | „Gern. Wann passt es Ihnen wirklich, und worüber sollen wir dann sprechen?“ |
Mehr Einwände und die Logik dahinter stehen in den Ratgebern Einwandbehandlung und Telefonakquise. Wie wir selbst telefonieren, zeigt die Seite unserer Telefonakquise-Agentur.
Passend zum Arbeitsalltag
Formate für das Telefontraining
| Format | Dauer | Teilnehmerzahl | Eignung |
|---|---|---|---|
| Live-Telefontraining am echten Hörer | Halber oder ganzer Tag | 2–6 | Erster Satz, Vorzimmer und Einwände sofort in echten Anrufen testen |
| Telefontraining inhouse für das ganze Team | Halber oder ganzer Tag | 4–12 | Gemeinsamer Gesprächsaufbau, danach Live-Telefonie in kleinen Gruppen |
| Begleitung über Wochen | Trainingstag plus Nachtermine | 4–8 | Ausgewählte Anrufe gemeinsam auswerten, bis der neue Gesprächsaufbau sitzt |
Welches Format zu Ihrem Team passt, klären wir im Erstgespräch
Sind Sie hier richtig?
Für wen sich das Telefontraining lohnt
- Ihr Team soll Neukunden am Telefon gewinnen und tut sich mit dem ersten Satz schwer.
- Sie bauen Inside Sales, SDR oder BDR auf und wollen von Anfang an einen gemeinsamen Gesprächsaufbau.
- Die Anrufe laufen, aber zu wenige enden mit einem Termin.
- Sie wollen, dass am Trainingstag telefoniert wird, nicht erst nächsten Monat.
Nicht das Richtige ist das Training für Telefonetikette am Empfang oder für eine Service-Hotline. Und wenn Ihrem Team schlicht die Zeit zum Telefonieren fehlt, ist nicht Training die Antwort, sondern Kapazität: Dann übernimmt unsere Telefonakquise-Agentur die Anrufe, oder wir vereinbaren Termine als Appointment Setting.

Ihr Trainer
Florian Weippert
Florian Weippert verkauft seit rund 20 Jahren im B2B, einen großen Teil davon am Telefon. Bei PayPal in Berlin war er Sales Manager und Sales Trainer, lag dauerhaft über 200 % seines Ziels und hat die Inside-Sales-Academy mitgegründet.
Heute führt er die Vertriebsagentur DEALMAKERS, deren Team jeden Tag für Kunden telefoniert. Was im Training gezeigt wird, kommt aus diesen Gesprächen, nicht aus einem alten Seminarordner.
Häufige Fragen
Fragen zum Telefontraining
Was kostet ein Telefontraining?
Trainings starten ab 1.980 Euro zzgl. MwSt. Der genaue Preis hängt von Format, Teilnehmerzahl, Vorbereitung und Anteil Live-Telefonie ab. Nach einem Vorgespräch erhalten Sie ein abgegrenztes Angebot statt eines pauschalen Tagessatzes ohne Kontext.
Telefoniert der Trainer wirklich live?
Ja. Der Trainer ruft vor dem Team echte Zielkunden an. Ob das im Namen Ihres Unternehmens geschieht oder offen als Trainer, legen wir vorher gemeinsam fest. Auch ein Nein oder eine Mailbox wird ausgewertet.
Wie viele Teilnehmer sind sinnvoll?
Für Live-Telefonie zwei bis sechs Personen, damit jeder selbst telefoniert und jedes Gespräch besprochen werden kann. Für den gemeinsamen Teil zum Gesprächsaufbau kann die Gruppe größer sein.
Funktioniert Telefontraining auch online?
Ja. Das Team hört per Videokonferenz zu, während der Trainer und danach die Teilnehmer telefonieren. Die Auswertung direkt nach jedem Anruf funktioniert online genauso.
Ist Telefonakquise im B2B erlaubt?
Bei Unternehmen kann telefonische Werbung unter den Voraussetzungen des UWG zulässig sein, insbesondere wenn eine mutmaßliche Einwilligung wegen eines sachlichen Bezugs zum Geschäft des Angerufenen in Betracht kommt. Deshalb spielt der Grund des Anrufs im Training eine so große Rolle. Das ist eine Orientierung, keine Rechtsberatung; im Zweifel lassen Sie den konkreten Fall rechtlich prüfen.
Arbeiten Sie mit einem Gesprächsleitfaden?
Mit einem Gesprächsrahmen, nicht mit einem Skript zum Ablesen. Der Rahmen legt Grund, Ziel und die wichtigsten Fragen fest. Die Formulierungen erarbeitet jeder Teilnehmer in seiner eigenen Sprache.
Was ist der Unterschied zur Telefonakquise-Agentur?
Im Training lernt Ihr Team, selbst erfolgreich zu telefonieren. Als Telefonakquise-Agentur telefonieren wir für Sie. Fehlt Können, hilft Training; fehlt Zeit, hilft die Agentur. Manche Kunden kombinieren beides.
Trainieren Sie auch Telefonetikette für Empfang und Service?
Nein. Unser Telefontraining ist für den Vertrieb gebaut: für Anrufe, die einen Termin oder einen nächsten Schritt zum Ziel haben.
Den nächsten Anruf besser führen
Besprechen Sie Zielkunden, Team und gewünschtes Format direkt mit uns. Kein Formular, sondern Telefon, E-Mail oder Kalender.