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B2B Vertriebsberatung

Vertriebsberatung für den B2B-Vertrieb

Vertriebsberatung heißt bei DEALMAKERS: Wenn Termine, Angebote und Abschlüsse sich nicht nachvollziehbar entwickeln, finden wir in einem Vertriebsaudit die Stelle, an der es klemmt – Zielkunden, Timing, Gesprächsführung, Nachfassen oder Steuerung. Sie bekommen keine Studie, sondern eine Prioritätenliste mit erstem Test und Prüftermin.

Beraten werden Sie persönlich von Florian Weippert – auf Wunsch telefoniert unser Team die neue Reihenfolge in den ersten Wochen mit.

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Stationen und Projekte unseres Gründers

Unternehmen, für die unser Gründer im Vertrieb tätig war oder die er in Projekten betreut hat – teils angestellt, teils als Dienstleister.

Die richtige Maßnahme

Wann Vertriebsberatung wirklich hilft – und wann nicht

Vertriebsberatung hilft, wenn ein Team arbeitet, aber nicht weiß, an welcher Stelle der Prozess Geld liegen lässt. Vielleicht werden zu viele unpassende Firmen angesprochen. Vielleicht sind die Gespräche ordentlich, doch es gibt keinen klaren nächsten Schritt. Vielleicht liefert das CRM Zahlen, aus denen niemand eine Entscheidung ableiten kann. Dann braucht es zuerst einen Blick auf die Ursache, nicht sofort eine neue Methode.

Fehlt dagegen Kapazität oder ein bestimmtes Gesprächskönnen, ist Beratung die falsche erste Antwort. Ein seriöser Vertriebsberater trennt diese Fälle, statt alles als Beratungsprojekt zu verkaufen.

Wir empfehlen nur Vorgehen, das wir selbst am Hörer vertreten würden. Wer beurteilen soll, warum ein Geschäftsführer einen Termin ablehnt, muss diese Gespräche selbst geführt haben – genau das tun wir täglich, auch für andere Kunden.

Entscheidung

Beratung, Training oder Outsourcing

Sechs beispielhafte Ausgangslagen zur Einordnung – in der Praxis kommen mehrere davon zugleich vor.
SituationPassender WegErgebnis
Es ist unklar, warum Pipeline oder Abschlüsse stocken.VertriebsberatungUrsache, Prioritäten und umsetzbarer Plan
Ihre B2B-Tech- oder SaaS-Firma wächst, und der Vertrieb soll vom Gründer auf ein Team übergehen.Sales ConsultingGo-to-Market-Strategie, Sales Playbook und Pipeline-Regeln
Die Zielkunden passen, aber Gespräche brechen wiederholt ab.Vertriebstraininggeübte Gesprächssituationen und Feedback
Es fehlt Zeit für Recherche, Ansprache und Nachfassen.Outsourcingzusätzliche vertriebliche Kapazität
Sie wollen KI im Vertrieb einsetzen, wissen aber nicht, wo sie wirkt.KI-Beratungzwei getestete Anwendungsfälle mit Kennzahlen
Sie wollen Angebote, Pakete und Wege vergleichen.Leistungen ansehenEinordnung nach Ihrem Engpass
Vier Ausgangslagen und der passende Weg AUSGANGSLAGE UND PASSENDER WEG IhrEngpass BeratungUrsache unklar,Kapazität vorhanden TrainingFähigkeit klar,Team kann üben Erst klärenAngebot oder Marktnoch nicht konkret OutsourcingKapazität fehlt,Vorgehen ist klar Die Maßnahme folgt dem Engpass, nicht dem gerade verfügbaren Budgettopf.
Die richtige Entscheidung hängt davon ab, ob Ursache, Fähigkeit und Kapazität bereits klar voneinander getrennt sind.

Prüfkatalog

Die fünf Stellschrauben, die wir prüfen

An diesen fünf Punkten entscheidet sich, ob aus Aktivität Umsatz wird. Wir prüfen jeden einzeln und sagen Ihnen, welcher bei Ihnen das meiste Geld kostet. Der rote Faden dabei ist der Gesprächsgrund: Warum ausgerechnet diese Firma, warum jetzt? Mehr dazu unter Signal Based Selling.

1

Zielkundendefinition

Wir prüfen Branchen, Rollen, Ausschlusskriterien und den wirtschaftlichen Auslöser. Ein Ideal Customer Profile ohne klare Ausschlüsse ist nur eine lange Liste. Entscheidend ist, ob der Nutzen des Angebots beim angesprochenen Bereich tatsächlich ankommt.

2

Gesprächsgrund und Timing

Für jeden Kontakt gilt die Frage: Gibt es einen Grund, warum gerade jetzt? Dafür bringen wir unsere KI mit. Sie beobachtet laufend Stellenanzeigen, Firmennachrichten und Handelsregister, erkennt über 40 Arten von Hinweisen auf Bedarf und zeigt, bei welchen Ihrer Zielfirmen sich gerade etwas tut.

3

Gesprächsführung

Wir hören auf Einstieg, Fragen, Einwandbehandlung und nächste Verabredung. „Schicken Sie mal etwas“ ist kein Fortschritt, wenn nicht klar ist, wer was bis wann prüft. Gute Gesprächsführung schafft einen belastbaren nächsten Schritt.

4

Nachfassprozess

Wir prüfen Takt, Kanal, Gesprächsgrund und Verantwortlichkeit jeder Folgeaktivität. Nachfassen ohne neue Information wirkt beliebig. Nachfassen mit Bezug auf eine Vereinbarung oder ein frisches Ereignis hat einen nachvollziehbaren Grund.

5

Steuerung und Kennzahlen

Wir trennen Aktivität von Wirkung. Viele Anrufe helfen nicht, wenn sie in den falschen Segmenten landen. Führung braucht eine Sicht auf Stufen, Zeiten, Verlustgründe und die Qualität der nächsten Schritte.

Viel wissen, wenig davon sagen: ein klarer Bezug im ersten Satz.

Beispiele: Woran die KI aktuellen Bedarf erkennt

Die folgende Tabelle ist ein Beispiel-Set, keine vollständige Aufzählung. Für ein Projekt stellen wir jedes Mal ein eigenes Set zusammen – mit den Gesprächsgründen, die in Ihrem Markt tatsächlich etwas bedeuten.

Beispiel-Set: Hinweis auf Bedarf, seine übliche Bedeutung und ein grober Zeitraum – Erfahrungswerte aus Projekten, keine Zusage.
Was die KI erkenntWas es in der Regel bedeutetTypisches Zeitfenster
Erste Vertriebsstellen in einem neuen LandDer Markteintritt braucht ein belastbares Vorgehen.2–8 Wochen
Neue Vertriebsleitung öffentlich benanntZiele, Rollen und Berichtsroutinen werden neu gesetzt.erste Monate
Mehrere Stellen für Sales DevelopmentDie Pipeline soll aufgebaut oder beschleunigt werden.2–8 Wochen
Neue Produktlinie mit MarkteinführungDie Ansprache und Zielgruppe müssen geschärft werden.1–3 Monate
Neuer Standort oder neue NiederlassungGebiete, Verantwortungen und erste Kunden werden geplant.1–4 Monate
Jahresabschluss mit WachstumStrukturen können dem Tempo hinterherlaufen.3–9 Monate
Stellenanzeige nennt CRM- oder Sales-ToolEin Prozess wird aufgebaut oder verändert.1–2 Monate
Öffentliche Ausschreibung mit VertriebsbezugEin konkreter Bedarf hat eine Frist.bis zur Frist
Zusammenschluss oder Beteiligung bekannt gemachtVertriebe und Zielkundenlisten müssen zusammengeführt werden.3–9 Monate
Neue Preis- oder Paketseite veröffentlichtArgumentation und Angebotsprozess werden angepasst.1–3 Monate

Dazu kommen oft Hinweise, die nur in einem Markt zählen: ein auslaufender Rahmenvertrag, eine verlorene Zertifizierung, eine Normänderung oder der Wegfall einer Förderung. Sie werden aus dem Markt des Kunden abgeleitet, nicht aus einem starren Katalog.

So klingt eine Liste ohne Gesprächsgrund

Anruf ohne Gesprächsgrund

  1. Wir„Guten Tag, ich melde mich zum Thema Vertrieb. Wäre das für Sie interessant?“
  2. Gegenüber„Schicken Sie mal etwas.“

Kein nächster Schritt

So klingt derselbe Anruf mit Gesprächsgrund

Anruf mit Gesprächsgrund

  1. Wir„Sie haben die Eröffnung Ihres Standorts in Graz angekündigt. Ist die Gewinnung neuer B2B-Kunden dort bereits bei Ihrem Team verankert?“
  2. Gegenüber„Teilweise. Das läuft im Moment nebenher.“
  3. Wir„Wer entscheidet, wie die ersten Gespräche in dem Markt aufgebaut werden?“
  4. Gegenüber„Das bespreche ich mit der Vertriebsleitung.“

Belastbarer nächster Schritt möglich

Beispielgespräch. Sinngemäß, nicht wörtlich protokolliert – beide Male dieselbe Firma, nur ein anderer Grund für den Anruf.

Die fünf Stellschrauben im Vertrieb PRÜFKATALOG BEISPIELHAFTE EINSTELLUNG SCHWACH STARK 01Zielkunde 02Grund und Timing 03Gesprächsführung ZUERST 04Nachfassprozess 05Steuerung Kein Regler wirkt allein. Das Audit zeigt, welcher zuerst korrigiert werden muss.
Nicht mehr Aktivität ist das Ziel, sondern ein Prozess, in dem Zielkunden, Gesprächsgrund und Gespräch zusammenpassen. Welcher Regler zuerst dran ist, zeigt erst das Audit.

Ablauf

Das Vertriebsaudit in drei Phasen

Ein Audit beginnt nicht mit einem Workshop. Erst sehen wir Unterlagen, CRM-Ansichten, laufende Chancen und vorhandene Leitfäden. Danach sprechen wir mit den Menschen, die führen und verkaufen. Die Dauer der einzelnen Termine wird vorab mit Ihnen abgestimmt; das Ergebnisgespräch folgt, sobald Beobachtungen und Daten zusammengeführt sind.

Das Vertriebsaudit in drei Phasen VOR DEM ERSTEN TERMIN1VorbereitungWir sortieren:UnterlagenDatenTermine SOLL GEGEN IST2PrüfungWir sehen an:GesprächePipelineSteuerung ARBEITSGRUNDLAGE3ErgebnisSie erhalten:PrioritätenTestsVerantwortliche
Das Vertriebsaudit in drei Phasen: Vorbereitung, Prüfung, Ergebnis. Wir legen Ihre Zahlen neben die Gespräche, die diese Zahlen erzeugen.
  1. Phase 1: Vorbereitung

    Sie geben Zugang zu den relevanten Ansichten und Unterlagen. Wir fragen nach Zielsegmenten, Rollen, Angebot, laufenden Chancen, bisherigen Maßnahmen und den vereinbarten Vertriebsregeln. Fehlende Daten sind bereits ein Befund, aber kein Grund, die Prüfung abzubrechen.

  2. Phase 2: Prüfung

    Wir lesen Stichproben aus der Pipeline, hören bei Bedarf Gespräche oder werten Gesprächsnotizen aus und führen kurze Interviews. Dabei suchen wir nach dem Unterschied zwischen Soll-Prozess und gelebtem Ablauf. Gerade beim Gesprächsgrund, bei Übergaben und Nachfassen liegt die Lücke oft im Detail. Zwischen den Phasen werden erste Auffälligkeiten direkt besprochen, nicht gesammelt.

  3. Phase 3: Ergebnis

    Sie erhalten kein allgemeines Leitbild, sondern eine priorisierte Arbeitsgrundlage. Wir besprechen, was sofort getestet wird, was Führung entscheiden muss und was später folgt. Jede Empfehlung bekommt einen Besitzer, einen Prüftermin und ein Zeichen dafür, dass sie wirkt.

Steuerung

Welche Kennzahlen wir erheben

Eine Kennzahl ist nützlich, wenn sie eine Entscheidung auslöst.

Deshalb vergleichen wir keine pauschalen Branchenquoten mit Ihrem Vertrieb. Der Vergleichswert ist zunächst Ihr sauber ermittelter Ausgangswert, getrennt nach Segment, Quelle und Verantwortlichem. Warnsignale zeigen, wo ein Wert ohne Erklärung oder Zusammenhang steht. Wie Sie diese und weitere Werte berechnen und wer im Team welche davon verantwortet, erklärt der Ratgeber KPIs im Vertrieb.

Beispiele für Kennzahlen, die wir erheben – welche davon in Ihrem Vertrieb wirklich etwas aussagen, entscheidet die Ausgangslage, nicht diese Liste.
KennzahlSo erheben wir sieWarnsignal
Neue Zielkunden mit Gesprächsgrundje Segment und Zeitraum sichtbarListe wächst, aber kein konkreter Anrufgrund
Erreichte Ansprechpartnergetrennt nach Rolle und Kanalviele Versuche, aber keine erkennbare Erreichbarkeit
Qualifizierte Gesprächemit dokumentiertem Bedarf und Termin„Interesse“ ohne nächsten Schritt
Nachfassquotebezogen auf vereinbarte FolgeaktivitätenAktivitäten enden nach dem Erstkontakt
Termin-zu-Angebotnach Zielsegment auswertbarTermine werden gebucht, aber nicht weitergeführt
Angebot-zu-Auftragmit Verlustgrund je Chance„zu teuer“ ersetzt die eigentliche Ursache
Zeit zwischen ProzessstufenMedian statt Einzelfall sichtbarChancen altern ohne Entscheidung
Pipeline-Abdeckunggegen das eigene Umsatzziel geprüftZiel und Pipeline werden nie zusammen betrachtet
Kennzahlen-Trichter mit markierten Übergängen BEISPIELHAFTE PRÜFLOGIK 01Zielkunden mit Grund 02Erreichte Ansprechpartner 03Qualifizierte Gespräche 04Vereinbarte Termine ÜBERGANG 1 → 2Erreichbarkeit prüfen ÜBERGANG 2 → 3Einstieg prüfen Die goldene Markierung ist kein Urteil, sondern der Beginn einer Ursachenprüfung.
Der Trichter macht sichtbar, an welcher Übergabe eine Ursache gesucht werden muss – nicht nur, dass am Ende zu wenig Termine stehen.

Konkrete Übergabe

Was Sie am Ende in der Hand halten

Der Aufbau des Ergebnisdokuments ARBEITSUNTERLAGE, KEINE PRÄSENTATION ERGEBNISDOKUMENT 1Prioritätenlistepro Punkt eine ZeileBeobachtungProzessstufeÄnderungRolleerster TestPrüftermin 2AnspracheGibt es für jeden Kontakt einen Grund, warum gerade jetzt?ZielsegmentRolleGesprächsgrundEröffnungssatz 3AnhängeKennzahlenCRM-FelderNachfassfolgeUmsetzungsplan
Das bekommen Sie am Ende in die Hand: eine Prioritätenliste, einen Abschnitt zur Ansprache Ihrer Zielkunden und Anhänge zu Kennzahlen und Nachfassen.
  1. Die Prioritätenliste

    Das Ergebnisdokument ist eine Arbeitsunterlage, keine Präsentation für die Schublade. Es fasst die Ausgangslage, die beobachteten Brüche und die Prioritäten zusammen. Pro Punkt steht dort: Beobachtung, betroffene Prozessstufe, empfohlene Änderung, verantwortliche Rolle, erster Test und Prüftermin. So lässt sich eine Empfehlung nicht mit einem allgemeinen „nehmen wir mit“ erledigen.

  2. Der Abschnitt zur Ansprache

    Ein eigener Abschnitt dokumentiert die Ansprache: Zielsegment, passende Rollen, öffentliche Gesprächsgründe, zulässige Eröffnungssätze und die Frage „Gibt es für jeden Kontakt einen Grund, warum gerade jetzt?“ Wenn diese Zeile leer bleibt, gehört der Kontakt nicht in die heutige Anrufliste.

  3. Was noch dazugehört

    Hinzu kommen eine Kennzahlenansicht, eine Liste der fehlenden CRM-Felder oder Ansichten, eine Nachfassfolge und ein Umsetzungsplan.

Danach zählt der Alltag

Umsetzung: Beratung allein ändert nichts

Ein Bericht verbessert keine Pipeline.

Erst wenn das Team die neue Reihenfolge nutzt, Gespräche anders eröffnet und Führung auf die passenden Kennzahlen schaut, entsteht Wirkung.

Vorher und nachher in einer Pipeline VORHER Zielkunden Gespräche Nächste Schritte Termine NACH DEM TEST Zielkunden Gespräche Nächste Schritte Termine = Stand vorher BEISPIELHAFTE DARSTELLUNGEntscheidend sind dokumentierte nächste Schritte, nicht längere Listen.
Die gleiche Zielgruppe kann mehr verwertbare Pipeline ergeben, wenn Gesprächsgrund, Gespräch und Nachfassen sauber verbunden werden.

Wir begleiten die Umsetzung auf Wunsch mit kurzen Arbeitsroutinen: Prioritäten ansehen, Gesprächsausschnitte besprechen, Nachfassfälle prüfen und die Kennzahlen gegen die Ausgangslage halten. Empfehlungen dürfen angepasst werden, wenn die Praxis etwas anderes zeigt. Bei dauerhaft fehlender Kapazität übernehmen wir die Akquise auch selbst, etwa als Kaltakquise-Agentur; was das kostet, zeigen die Kostenmodelle für Vertriebsoutsourcing.

Sie haben schon ein CRM oder eine Kundenliste? Das bleibt, wie es ist: Wir ergänzen mit der KI von PrioX, der KI-Agentur, die DEALMAKERS-Gründer Florian Weippert mitgegründet hat, bei welchen Ihrer Firmen sich gerade etwas tut.

Beratungsarten

Unternehmensberatung für den Vertrieb: Konzept oder Umsetzung

Wer eine Unternehmensberatung für den Vertrieb sucht, sucht fast immer eines von zwei Dingen: eine saubere Analyse – oder jemanden, der die Analyse danach auch anwendet. Klassische Beratungshäuser sind für das Erste gebaut und darin gut. Das Zweite bleibt anschließend im Haus hängen, meist bei genau den Leuten, deren Auslastung der Anlass für das Projekt war.

FrageKlassische UnternehmensberatungVertriebsberatung, die mitverkauft
Wer führt das Projekt?Erfahrene Berater plus Analysten, branchenübergreifend, oft mit externem MethodenbaukastenLeute mit eigener B2B-Akquiseerfahrung, die die Gespräche selbst führen
Was liegt am Ende auf dem Tisch?Analyse, Zielbild und Maßnahmenplanderselbe Plan – plus die ersten Wochen Umsetzung an echten Zielkunden
Wer spricht danach mit dem Markt?Ihr Team, nach einer Schulungwir gemeinsam mit Ihrem Team, bis das Vorgehen ohne uns trägt
Woran wird Erfolg gemessen?Umsetzungsgrad der beschlossenen MaßnahmenGespräche mit Gesprächsgrund, vereinbarte Termine, dokumentierte nächste Schritte
Wie fängt es an?Projekt über mehrere Monate, Umfang vorab definiertabgegrenztes Vertriebsaudit, danach entscheiden Sie über die Umsetzung
Konzept plus Umsetzung Derselbe Plan Erste Wochenan echtenZielkunden Danach: wir gemeinsam mit Ihrem Team.
Konzept Analyse, Zielbild, Maßnahmenplan Umsetzungbleibt offen Danach: Ihr Team, nach einer Schulung.
Links endet die Beratung beim Maßnahmenplan. Rechts gehören die ersten Wochen Umsetzung an echten Zielkunden dazu, so arbeiten wir. Zum Vergleichen den Regler ziehen.

Diese Abgrenzung ist keine Abwertung: Ist die Frage größer als der Vertrieb, ist eine klassische Unternehmensberatung die bessere Adresse, und das sagen wir im Erstgespräch.

Beauftragung

Kosten und Modelle

Eine Vertriebsberatung lässt sich auf drei Arten beauftragen. Ein Audit-Paket passt, wenn Frage, Bereich und Ergebnis klar begrenzt sind. Die Leistung umfasst dann Vorbereitung, Prüfung, Ergebnisdokument und Vorstellung. Für Workshops, Gesprächsauswertung oder die Arbeit mit einer Führungsebene ist eine Tagessatz-Logik sinnvoll, weil die Zahl der Beteiligten und Termine den Aufwand bestimmt.

Die dritte Variante ist eine begleitete Umsetzung. Sie verbindet Beratung mit festen Prüfpunkten, damit neue Regeln nicht nach zwei Wochen verschwinden. Konkrete Beträge hängen vom Zugriff auf Daten, dem Umfang der Gespräche und der gewünschten Begleitung ab und werden vor dem Start transparent vereinbart.

Ob eine Beratung bei Ihnen überhaupt der richtige Kauf ist, klären wir zuerst

Florian Weippert, Vertriebsberater und Trainer, Gründer von DEALMAKERS, bei einem Vortrag

Ihr Berater

Florian Weippert

Florian Weippert verkauft seit rund 20 Jahren im B2B, hat ein eigenes Software-Unternehmen geführt und die Stationen vom Sales Manager über Head of Sales bis zum Director Sales & Business Development durchlaufen. Deshalb kennt er den Vertrieb aus allen Bereichen: selbst verkaufen, Teams führen, Strategie verantworten. Abschlüsse hat er mit kleinen und mittleren Unternehmen genauso gemacht wie mit Konzernen, Mittelständlern mit über einer Milliarde Euro Umsatz und weltweit führenden und bekannten Consumer Brands.

Er hat eine Inside-Sales-Academy mit aufgebaut und mit Vertriebsleuten über 300 Coachings geführt. Mit seinem in Oxford erworbenen MSc in Business Management, abgeschlossen unter den besten 5 % des Jahrgangs, schaut er nicht nur auf Gespräche, sondern auch auf Zahlen, Prozesse und Organisation. 2025 kam der Master „Business with AI“ dazu – deshalb gehört die Frage, wo KI Ihrem Vertrieb wirklich Zeit spart, in jede Beratung.

Mehr über Florian Weippert

Häufige Fragen

Fragen zur Vertriebsberatung

Was macht ein Vertriebsberater konkret?

Ein Vertriebsberater untersucht, wo Umsatz im Prozess verloren geht: Zielkunden, Gesprächsgrund für die Ansprache, Gesprächsführung, Nachfassen und Kennzahlen. Bei DEALMAKERS hört diese Arbeit nicht bei Folien auf. Die Beratung erfolgt durch Menschen, die selbst B2B akquirieren. Deshalb werden Empfehlungen so formuliert, dass ein Team sie im nächsten Arbeitstag testen kann.

Was kostet eine Vertriebsberatung?

Die Kosten richten sich nach Umfang, Beteiligten und gewünschter Begleitung. Ein klar abgegrenztes Audit wird als Paket vereinbart; Workshops und Umsetzungsbegleitung folgen einer Tagessatz-Logik. Entscheidend ist nicht die Zahl der Folien, sondern ob Gespräche, CRM-Daten und Führung tatsächlich einbezogen werden. Vor dem Start wird festgelegt, welche Ergebnisse Sie erhalten.

Wie lange dauert ein Vertriebsaudit?

Ein kompaktes Audit gliedert sich in Vorbereitung, Prüfung und Ergebnisgespräch. Die Vorbereitung braucht in der Regel einige Arbeitstage für Daten, Unterlagen und Termine. Die eigentliche Prüfung und Auswertung folgen zeitnah; der konkrete Kalender hängt von der Zahl der Gespräche und der Zugänglichkeit der Daten ab. Die ersten umsetzbaren Korrekturen warten nicht auf einen Abschlussbericht.

Worin unterscheidet sich Vertriebsberatung von Vertriebstraining?

Beratung klärt zuerst, welches Problem vorliegt und verändert Zielbild, Prozess und Steuerung. Training übt eine konkrete Fähigkeit, etwa Gesprächseinstieg, Bedarfsanalyse oder Einwandbehandlung. Wenn die Liste beliebig ist oder niemand sauber nachfasst, reicht Training allein nicht. Wenn Prozess und Priorisierung stimmen, aber Gespräche abbrechen, ist ein B2B-Vertriebstraining oft die passendere Maßnahme.

Brauchen wir Beratung oder einfach mehr Vertriebsmitarbeiter?

Fehlt Ihnen schlicht Zeit für Recherche, Ansprache und Nachfassen, brauchen Sie Kapazität. Dann ist Vertriebsoutsourcing sinnvoller als eine Analyse. Fehlt dem vorhandenen Team die Fähigkeit für bestimmte Gesprächssituationen, hilft Training. Beratung ist passend, wenn unklar ist, warum die Pipeline stockt oder warum ein vorhandenes Vorgehen keine verlässlichen Ergebnisse erzeugt.

Welche Kennzahlen sollte jeder B2B-Vertrieb messen?

Mindestens sichtbar sein sollten neue Zielkunden, erreichte Ansprechpartner, qualifizierte Gespräche, vereinbarte nächste Schritte, Termine, Angebote und gewonnene Aufträge. Ebenso wichtig sind die Zeiten zwischen den Schritten und der Grund für verlorene Chancen. Die Kennzahlen müssen nach Segment und Quelle lesbar sein; ein Gesamtwert versteckt oft, wo der Prozess tatsächlich reißt.

Arbeiten Sie mit unserem CRM?

Ja, sofern das CRM die nötigen Daten zugänglich macht. Wir prüfen nicht, ob ein bestimmtes System modern klingt, sondern ob Zielkunden, Kontakte, Aktivitäten, nächste Schritte und Verlustgründe nachvollziehbar erfasst sind. Ihr bestehendes System bleibt bestehen. Falls Felder oder Ansichten fehlen, beschreiben wir konkret, was ergänzt werden sollte und wofür.

Was passiert, wenn das Team nicht mitzieht?

Dann wird das früh angesprochen, nicht im Abschlussbericht versteckt. Wir klären, ob das Problem an fehlender Zeit, unklarer Verantwortung, fehlendem Können oder einer nicht nachvollziehbaren Vorgabe liegt. Die Umsetzung wird in kleine überprüfbare Schritte zerlegt. Bleibt die Führung nicht dran, kann keine Beratung dauerhafte Wirkung erzeugen; auch das gehört zur ehrlichen Einschätzung.

Ab welcher Unternehmensgröße lohnt sich das?

Unsere Vertriebsberatung ist für Unternehmen mit einem Vertriebsteam ab drei Personen gedacht. Dann gibt es genug wiederkehrende Vertriebsarbeit, um einen Prozess zu verbessern, und die Wirkung verteilt sich auf mehrere Köpfe. Für kleinere Teams ist ein B2B-Vertriebstraining oder ein Telefontraining (ab zwei Personen) meist der wirtschaftlichere Einstieg; Gründer, die selbst verkaufen, nehmen am besten gemeinsam mit ihrem Team teil. Einzelkämpfern empfehlen wir zuerst unsere Ratgeber, und ist das Geschäftsmodell noch offen, braucht es zuerst eine Angebots- und Marktklärung.

Wie messen wir, ob die Beratung gewirkt hat?

Vor der Umsetzung halten wir die Ausgangslage fest: Prozesszeiten, Gesprächsqualität, Übergaben und die Kennzahlen je Stufe. Danach prüfen wir in einem vereinbarten Rhythmus, ob die neuen Regeln tatsächlich genutzt werden und ob sich die ausgewählten Werte verändern. Eine einzelne gewonnene Chance beweist wenig; ein sauberer, wiederholbarer Prozess zeigt Wirkung.

Können Sie die Empfehlungen auch selbst umsetzen?

Ja. Wir können die Umsetzung mit Ihrem Team begleiten, Gespräche mitführen, Nachfassfolgen testen und die Steuerung nachziehen. Wenn Ihnen dagegen dauerhaft Akquise-Kapazität fehlt, übernehmen wir diese Arbeit im Rahmen des Vertriebsoutsourcings. Das ist der Unterschied zu einer reinen Beratung: Wir empfehlen keine Maßnahme, die wir nicht selbst im Vertrieb vertreten würden.

Prüfen Sie auch ein bestehendes Lead-Scoring?

Ja. Ihr CRM bleibt, wie es ist. Wir ergänzen, bei welchen Firmen gerade etwas passiert, und prüfen die wichtigsten Treffer von Hand. So bewertet Ihr Team auch Firmen, die noch nicht im CRM stehen, ohne die bisherige Arbeitsweise aufzugeben.

Was unterscheidet eine Unternehmensberatung für den Vertrieb von einer Vertriebsberatung?

Der Unterschied liegt nicht im Namen, sondern darin, wer nach der Analyse mit dem Markt spricht. Eine klassische Unternehmensberatung liefert Analyse, Zielbild und Maßnahmenplan und übergibt die Umsetzung an Ihr Team. Bei uns führen dieselben Leute, die den Plan schreiben, die ersten Wochen auch selbst – an echten Zielkunden, mit echtem Gesprächsgrund. Damit zeigt sich sofort, ob eine Empfehlung im Alltag trägt oder nur auf dem Papier funktioniert.

Wann ist eine klassische Unternehmensberatung die bessere Wahl?

Immer dann, wenn die Frage größer ist als der Vertrieb: Preis- und Portfoliologik, ein Organisationsumbau über mehrere Bereiche, Nachfolge, Zukauf oder die Abspaltung von Geschäftsteilen. Dafür braucht es Breite und Erfahrung, die wir nicht vorgeben zu haben. Wir sagen das im Erstgespräch und machen daraus kein Vertriebsprojekt.

30 Minuten reichen, um den Engpass einzuordnen.

Rufen Sie an, schreiben Sie uns oder wählen Sie direkt einen Termin. Wir sagen Ihnen auch, wenn Beratung nicht der passende nächste Schritt ist.